• Unsere Kandidatinnen und Kandidaten
  • ULRICH MONEGEL
    WAHLBEZIRK 1 / HAFENQUARTIER
    +
      • - 66 Jahre, verheiratet, drei Kinder
        - Rentner
        - Vorsitzender der CDU im Rat der Stadt Dortmund

  • marcus bäckerling
    Wahlbezirk 2 / Nordmarkquartier
    +
      • - 44 Jahre, ledig- Speditionskaufmann, Inhaber einer Möbelspedition
        - Vorsitzender der CDU Innenstadt-Nord
  • Thomas Bahr
    Wahlbezirk 3 / Borsigplatz
    +
      • - 53 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
        - Beamter, Berufsgenossenschaft
        - Sprecher der CDU Fraktion im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie
  • Martin Raschinski
    Wahlbezirk 4 / Kaiserstr. 
    +
      • - 58 Jahre
        - Bank- und Versicherungskaufmann
  • Dirk Hartleif 
    Wahlbezirk 5 / Körne
    +
      • - geb. 1952 in Dortmund, verheiratet
        - Verwaltungsleiter
        - seit 1995 Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost
  • Matthias Nienhoff 
    Wahlbezirk 6 / Südöstliche Innenstadt & Gartenstadt
    +
      • Gemeinsam mit meiner Frau Katharina wohne ich im Kaiserstraßenviertel. Mit 14 Jahren Berufserfahrung arbeite ich als Führungskraft bei der Sparkasse Dortmund. Es ist mein Antrieb, Dortmund zukunftsfähig zu gestalten.
  • Margit Hartmann
    Wahlbezirk 7 / Saarlandstr. 
    +
      • - 65 Jahre, verheiratet
        - Mittlere Reife und Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten
        - Abitur über das Abendgymnasium (zweiter Bildungswerg und ein Studium angeschlossen
        - Tätigkeit in meinem erlernten Beruf, danach selbstständig als Seniorenbetreuerin
        - Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro der Stadt Dortmund, großes seniorenpolitisches Netzwerk
  • Markus Bartel
    Wahlbezirk 8 / westliche Innenstadt 
    +
      • Ich bin 50 Jahre alt und von Beruf Notfallsanitäter. In die Politik bin ich durch die von mir initiierte Gewaltprävention im Bereich Rettungsdienst gekommen. Ich stehe für Seriöse und ehrliche Politik. 

        - Vorsitzender der Ortsunion Innenstadt-West 
        - stellv. Stadtbezirks-Vorsitzender, Innenstadt-West
  • Gesche Creon-Tigges
    Wahlbezirk 9 / Innenstadt 
    +
      • - 60 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
        - Rechtsanwältin
        - Stellvertretende Fraktionssprecherin der CDU Fraktion in der Bezirksvertretung Innenstadt-West
        - Vorsitzende der Frauenunion im Stadtbezirk Innenstadt-West
        - Beisitzerin im Stadtbezirk Innenstadt West und in der Ortsunion Mitte
        - Mitglied im Innerwheelclub Dortmund Hörde
        - Mitglied im Deutschen Juristinnenbund und der Dortmunder R
        - Mitglied der Dortmunder Mitternachtsmission
  • Emmanouil Ioannis daskalakis
    Wahlbezirk 10 / Dorstfeld
    +
      • - 68 Jahre, verheiratet, eine Tochter
        - niedergelassener Hausarzt
        - im Rat der Stadt seit 1999
        - Stadtbezirksvorsitzender Innenstadt-West
  • Michaela Uhlig
    Wahlbezirk 11 
    +
      • - 47 Jahre
        - Jurastudium, Weiterbildung Verwaltung und Soziologie
        - derzeit "pflegende Angehörige"
  • anke kopkow
    wahlbezirk 12 / Eving
    +
      • - verheiratet, eine Tochter
        - Rentnerin
        - Beisitzerin der Ortsunion Eving und im Vorstand des CDU-Stadtbezirksverbandes Eving
  • andré Buchloh
    Wahlbezirk 13
    +
      • - 53 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
        - Kaufmann
        - Stellv. Vorsitzender Brechten-Holthauser Gemeinschaft
        - Kreisvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises Dortmund
        - Vorsitzender der CDU Ortsunion Brechten / Holthausen
        - Stellv. Vorsitzender Förderverein Nordfriedhof
  • Werner Gollnick
    Wahlbezirk 14
    +
      • - 45 Jahre, zwei Kinder
        - selbstständiger Kaufmann
        - Aktuell stellvertretender Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk Dortmund Scharnhorst
  • Justine Grollmann
    Wahlbezirk 15
    +
      • - verheiratet, zwei Töchter
        - Krankenschwester
        - seit 2009 Mitglied des Rates
        - seit 2009 sozialpolitische Sprecherin der CDU Fraktion im Rat der Stadt
        - ehrenamtlich tätig
        Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Dortmunder Frauenverbände
  • Uwe Waßmann
    Wahlbezirk 16 / Kurl/Husen, Scharnhorst Ost
    +
      • - 57 Jahre, ein Kind, Beamter
        - Vorsitzender der CDU im Stadtbezirk Scharnhorst
        - Seit 2009 Mitglied des Rates der Stadt Dortmund
        - Sprecher der CDU Fraktion für Umwelt,     Stadtentwicklung und Wohnen
        - stv. Vorsitzender des Ausschusses für     Wirtschafts-, Beschäftigungsförderung, Europa,     Wissenschaft und Forschung
  • christian Barrenbrügge
    Wahlbezirk 17 / Wambel und der Nordwesten Brackels
    +
      • - 47 Jahre, verheirateter Familienvater
        - Konrektor
        - Vorsitzender der CDU Wambel
        - 2009, 2012 & 2014 in den Rat gewählt
  • Martin Unland
    Wahlbezirk 18
    +
      • - Geboren 1970
        - Angestellter bei den DSW21
        - Vorsitzender der Ortsunion Brackel
        - Stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksvertretung Brackel
  • Felix Krahn
    Wahlbezirk 19
    +
      • - 21 Jahre, ledig
        - Student der Sozialwissenschaften
        - evangelisch 
        - Hobbys: Laufen, Fußball, Gartenarbeit
  • Dr. Jendrik Suck
    Wahlbezirk 20 / Wickede
    +
      • - 38 Jahre
        - Beamter
        - seit 2014 Mitglied des Rates der Stadt Dortmund
        - Vorsitzender der CDU-Ortsunion Wickede
  • Reinhard Frank
    Wahlbezirk 21 / Schüren
    +
      • - 67 Jahre, selbstständiger Kaufmann
        - seit 1999 Mitglied der CDU-Fraktion 
        - Schatzmeister der CDU-Fraktion 
        - Sprecher im Rechungsprüfungsausschuss
        - stellvertr. Sprecher im Ausschuss Bauen, Verkehr und Grün
        - Mitglied im Ausschuss Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen 
        - Vorstandsmitglied der CDU Fraktion im RVR
        - seit 1994 Vorsitzender der CDU Schüren
  • Dr. georg eggenstein
    Wahlbezirk 22 / Aplerbeck
    +
      • - 54 Jahre
        - Archäologe, Inhaber einer überregionalen Ausgrabungsfirma
        - ehrenamtliche Tätigkeiten z. B. Vorsitzender des Aplerbecker Geschichtsvereins, Lenkungsgruppe Stadtbezirksmarketing
  • Ute Mais
    Wahlbezirk 23 
    +
      • - 57 Jahre, verwitwet, zwei erwachsene Kinder (Asternstraße / Sölde)
        - Fachübungsleiterin Sport
        - Mitglied im Kreisvorstand CDU Dortmund / sportpolitische Sprecherin der CDU Fraktion 

  • Udo Reppin
    Wahlbezirk 24 / Berghofen
    +
      • - Dipl. Betriebswirt
        - seit 1994 Ratsmitglied
        - Vorsitzender der CDU Berghofen
  • Sascha Mader
    Wahlbezirk 25
    +
      • - 55 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Kinder 
        - Polizeibeamter beim Polizeipräsidium Essen
        - Stellvertretender Vorsitzender der CDU Dortmund
        - Stellvertretender Vorsitzender der CDU Fraktion 
  • Ina Polomski-Tölle
    Wahlbezirk 26 / Hörde-Süd
    +
      • - geboren 1971 in Hörde
        - verheiratet, eine Tochter
        - Ausbildung bei der Hoesch Stahl AG zur Industriekauffrau
        - Oberstudienrätin i.E. an einem Dortmunder Gymnasium
  • Dr. eva-Maria goll
    Wahlbezirk 27
    +
      • - geboren im Jahr 1980
        - verheiratet, Mutter einer Tochter
        - Akademische Rätin an der TU Dortmund
        - wohnhaft in Wellinghofen
        - Schulpolitische Sprecherin der CDU Fraktion 
  • Friedrich-wilhelm weber
    wahlbezirk 28 / Buchholz, höchsten, holzen, loh, syburg und Wichlinghofen
    +
      • - geb. 09.04.1950 in Dortmund
        - verheiratet, zwei erwachsene Töchter
        - Verw.-Oberamtsrat i. R. 
        - 1994 - 2009 Mitglied der Bezirksvertretung Hörde (1999 - 2009 Fraktionsvorsitzender)
        - seit 2009 Mitglied des Rates
        - Ordnungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion 
        - Vorsitzender der CDU Höchsten/Holzen/Syburg
  • Matthias Denzel
    Wahlbezirk 29 / Barop-ost, Hombruch-Nord, Brünninghausen, Renninghausen
    +
      • - 29 Jahre
        - Polizeibeamter (Ausbilder, berufsbegleitendes Masterstudium Kriminologie)
  • thorsten Hoffmann
    Wahlbezirk 30 / Bittermark, Kirchhörde und Lücklemberg
    +
      • - 59 Jahre, ein Sohn (27), ein Hund (Amber)
        - Polizeibeauftragter des Landes Nordrhein-Westfalen
        - Naturverbunden
  • Manfred Sauer
    Wahlbezirk 31
    +
      • - 75 Jahre
        - Bürgermeister
        - Aufsichtsrat Konzerthaus und Flughafen
  • Dr. Ricarda Trapp
    Wahlbezirk 32
    +
      • - 30 Jahre, ledig, keine Kinder
        - Studienreferendarin an einem Dortmunder Gymnasium sowie Dozentin an der TU Dortmund
        - Vorstandsmitglied im Stadtbezirk Hombruch
  • Annette Becker
    Wahlbezirk 33 / Marten, Oespel-kley
    +
      • -58 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, 5 Enkel
        - Kfm. Sachbearbeiterin 
        in der CDU seit 1998
        - Mitglied im Vorstand der CDU Lütgendortmund
  • Sabine Rollwagen
    Wahlbezirk 34 / Lütgendortmund
    +
      • - Alter: 56 Jahre, seit 56 Jahren im Stadtbezirk Lütgendortmund lebend
        - seit 25 Jahren in der Sicherheitsbranche tätig, davon 14 Jahre als Supervisor
        - CDU-Mitglied und ehrenamtliches Vorstandsmitglied in der CDU-Ortsunion Lütgendortmund

  • Michael Zechner
    Wahlbezirk 35
    +
      • - 51 Jahre, ledig, keine Kinder
        - Angestellter im öffentlichen Dienst
        - Vorsitzender der CDU Bövinghausen / Westrich, stellv. Vorsitzender CDU-Stadtbezirk Lütgendortmund
        - ehrenamtlicher Schöffe am Amtsgericht
  • Britta Bernstein
    Wahlbezirk 36
    +
      • - 51 Jahre, zwei Kinder
        - Finanzbuchhalterin 
        - Mitglied der Bezirksvertretung Huckarde
        - Ratskand
  • Uwe Wallrabe
    Wahlbezirk 37 / Huckarde, Wischlingen, Mailoh
    +
      • - 56 Jahre, seit 27 Jahren verheiratet, eine Tochter, ein Sohn
        - Polizeihauptkommissar, seit 30 Jahren bei der Polizei Dortmund
        - seit 1991 Mitglied der CDU, seit 2017 im Rat der Stadt Dortmund
        - Vorsitzender der CDU Huckarde
        - Schriftführer des Kreisvorstandes der CDU Dortmund
        - Mitgliederbeauftragter der CDU Dortmund
        - Mitglied des Netzwerkes AK Innen der Landtagsfraktion 
        - Geschäftsführender Vorsitzender d. Kath.KG St.Urbanus Huckarde
  • Tanja Flur
    Wahlbezirk 39 / BODELSCHWINGH & WESTERFILDE
    +
      • - verheiratet, 2 Kinder
        - Kauffrau im Gesundheitswesen
        - in Berlin geboren
        - seit 2004 wohnhaft in Dortmund
  • Michael Batzdorff
    Wahlbezirk 40 / NETTE 
    +
      • - 40 Jahre / in Gera (Thüringen) geboren
        - seit 2007 wohnhaft in Westerfilde
        - Realschulabschluss & Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel
        - seit 2000 kaufmännischer Angestellter
        - ehrenamtliche Engagements im Hospizverein & Fußball
  • Lars Vogler
    Wahlbezirk 41
    +
      • - 36 Jahre, verheiratet, ein Kind
        - Referent der Geschäftsleitung einer bundeseigenen Gesellschaft
  • Weitere Informationen zu unseren Kandidatinnen und Kandidaten+
      • Besuchen Sie unsere Social Media Auftritte für laufende Informationen unserer Bewerberinnen und Bewerber. Neben Vorstellungsvideos veröffentlichen wir dort regelmäßig Themenschwerpunkte und berichten über die Arbeit der CDU für unser Dortmund.
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    • Prolog+
      • Das Dortmund Programm 2020 – 2025 der CDU Dortmund beschreibt unsere Ideen für die Zukunft unserer Stadt. Dabei sehen wir Dortmund

         als Stadt, in der Chancen Realität werden,

         als Stadt, auf die wir stolz sein können,

         als Stadt, in der wir gemeinsam die Zukunft gestalten.

        Unsere Überzeugungen stützen sich auf rund 1.200 Jahre Stadtgeschichte, in der es immer wieder gelungen ist, die Zukunft neu zu gewinnen. Sei es die mittelalterliche Handelsgeschichte, die Industriegeschichte mit Kohle, Stahl und Bier oder der weitgehend erfolgreich bewältigte Strukturwandel hin zu einem modernen Dienstleistungs- und Technologiestandort des 21. Jahrhunderts. Die allgegenwärtigen Veränderungen im Stadtbild und die zahlreichen renommierten Preise für Städtebau, Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Digitalisierung und innovative Verwaltung sind Belege für die erfolgreichen Transformationen der vergangenen Jahrzehnte.

        Wir sind der festen Überzeugung, dass wir die Herausforderungen der Corona-Pandemie ebenso erfolgreich bewältigen und am Ende gestärkt aus dieser Krise hervorgehen werden. Dabei ist für uns klar, dass die Realisierung der in den nachfolgenden Kapiteln skizzierten Zukunftsschritte auch abhängig davon ist, wie es uns als Gesellschaft gelingt, die Folgen der Corona-Pandemie in gesellschaftlicher, finanzieller, wirtschaftlicher, familiärer und kultureller Hinsicht zu meistern. Hierzu bedarf es gemeinsamer Anstrengungen auf allen staatlichen Ebenen und von uns DortmunderInnen. Mit diesem Ziel vor Augen wird sich die CDU Dortmund weiterhin einer Politik verpflichtet fühlen, die durch solides Haushalten finanzielle Spielräume eröffnet und Lehren aus der Corona-Pandemie zieht, um auf zukünftige Krisensituationen bestmöglich vorbereitet zu sein.

        Die Diskussionen um den Dortmunder „Tatort“ zeigen, dass das verbreitete Klischee-Bild unserer Stadt von den DortmunderInnen zu Recht nicht geteilt wird. Denn die Flächenstadt Dortmund hat mehr zu bieten:

         Als eine der grünsten Großstädte Europas mit 63 Prozent Grünanteil,

         als Stadt mit 10 Prozent Natur-und Landschaftsschutzgebieten und

         als einer der bundesweit größten Hochschulstandorte mit 54.000 StudentInnen und Exzellenz in Forschung und Lehre.

        In unserer Heimatstadtsind künstliche Intelligenz, moderne Logistik, Medizin- und Wirkstoffforschung, Zukunftsmobilität und Weltmarktführer aus verschiedenen Branchen angesiedelt. Außerdem gibt es viele weitere herausragende Highlights im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Bereich zu entdecken.

        Wir DortmunderInnen können alles schaffen – und das auf höchstem Niveau! Zukunftsweisende Großprojekte der jüngeren Vergangenheit (wie der Technologiepark, das Areal Westfalenhütte, Phoenix West, der Phönixsee, die Stadtkrone, Hohenbuschei oder das Konzerthaus) haben Dortmund nach vorne gebracht und neue Perspektiven geschaffen. Mit „Smart-Rhino“, dem Zukunftskonzept Westfalenhallen, der Neugestaltung des nördlichen Bahnhofsumfeldes und dem „Digital-Campus“ am Dortmunder Hafen sind weitere Prestigeprojekte geplant, projektiert und in realistischer Reichweite. Projekte, mit denen Dortmund noch stärker zum digitalen und smarten Zentrum der Metropole Ruhr und Westfalens wird. 

        Unser Dortmund wächst – aktuell leben in unserer Heimatstadt rund 603.000 Menschen. Menschen, die jüngst beim Deutschen Evangelischen Kirchentag, der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages und dem Digital-Gipfel der Bundesregierung gute GastgeberInnen waren und die hoffentlich schon bald wieder viele Gäste aus aller Welt in Dortmund begrüßen dürfen. Etwa bei

         der Fußball-EM 2024,

         der Internationalen Gartenausstellung (IGA 2027),

         oder Olympia 2032 im Ruhrgebiet.

        Dortmund ist eine vielfarbige, aufstrebende, mutige und weltoffene Stadt mit engagierten und bodenständigen BürgernInnen, die mit Zuversicht nach vorne blickt. Dortmund ist eine moderne und dynamische Metropole, die im partizipativen Zusammenwirken der Stadtgesellschaft Zukunft gemeinsam gestaltet.

        Ein starkes Pfund in Dortmund ist unsere ausgeprägte und differenzierte Bildungslandschaft. An unseren Schulen und Hochschulen wird hervorragende Arbeit geleistet. Es ist unser vorrangiges Ziel, die erstklassig ausgebildeten jungen Menschen dauerhaft an unsere Stadt zu binden und ihnen hier vor Ort Perspektiven für die Zukunft zu eröffnen.

        Deshalb werden wir als CDU den Blick konsequent nach vorne richten, zukunftsweisende Politikangebote entwickeln und umzusetzen. Wir laden Sie herzlich ein, es uns gleichzutun und diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen!

        Folgende Leitpunkte kennzeichnen diesen Weg für uns:

         Fortlaufende Veränderungen sind Teil unseres Alltags.

         Viele Menschen sind interessiert an politischen Antworten auf gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen.

         Der gesellschaftliche Diskurs darf nicht Kräften überlassen werden, die eine andere Stadtgesellschaft wollen.

         Ein Dreiklang von Bürgerschaft, Politik und Verwaltung soll ein Umfeld schaffen, in dem Beruf, Familie und ein Leben nach jedweder Façon in einer lebenswerten und modernen Region möglich werden.

         Der Schutz des Klimas und bezahlbare Energie für MieterInnen, HausbesitzerInnen und Wirtschaft sind zwei Seiten einer Medaille.

         Industrielle und gewerbliche Fertigungen bilden die Grundlage unseres Wohlstandes.

        Die von der aktuellen, CDU-geführten Landesregierung ins Leben gerufene „Ruhr-Konferenz“ behandelt in diversen Foren Themen wie Mobilität, Verkehrssysteme, Bildung, Sicherheit, Gesundheit, Umwelt- und Landschaftsplanung, Energiewende, Industrie, Digitalisierung und Tourismus. Das Ziel: Miteinander verknüpfte Ergebnisse sollen den Kompass für eine positive Entwicklung unserer Region liefern.

        Dabei kann die Zukunft unserer Stadt nur hier vor Ort entworfen und gestaltet werden. Förderprogramme aus Düsseldorf, Berlin und Brüssel können hierbei helfen und unterstützen. Wirkung entfalten die notwendigen Ideen jedoch erst nach einem vertieften BürgerInnendialog. Denn die Einbindung von Intelligenz, Sachkenntnis und Kreativität der engagierten Dortmunder Bürgerschaft ist die beste Grundlage für eine nachhaltige und breit getragene Akzeptanz der örtlichen Politik. Die CDU Dortmund wird daher den Ausbau qualifizierter Bürgerbeteiligung fordern, fördern und energisch stärken. Die in diesem Rahmen gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse bilden für uns die Basis unserer politischen Entscheidungen.

        Das Zusammenleben in unserer Stadt mit über 600.000 Menschen ist vielfältig, bunt, lebensbejahend und von unterschiedlichen Lebensentwürfen geprägt. Viele unserer Familien in Dortmund haben eine Zuwanderungsgeschichte. Deshalb ist es wichtig und selbstverständlich, dass wir als Dortmunder Stadtgesellschaft offen, human und dem Leben zugewandt sind. Wir wollen angemessene Sprache, Vielfalt, Respekt und Toleranz fördern. Wir wollen durch Kreativität, Mitwirkung der Bürgerschaft und konstruktive Dialoge ein neues Dortmunder „Wir-Gefühl“ schaffen.

        Gleichzeitig werden wir darauf achten, dass die Werte unserer freiheitlichen, demokratischen, emanzipierten und christlich geprägten Gesellschaft sowie unsere kulturelle Verankerung toleriert und respektiert werden. Denn ein harmonisches Zusammenleben in Vielfalt funktioniert nur durch das Setzen und Einhalten von Regeln und dem Respekt vor anderen Lebensentwürfen. Das verstehen wir als Chance und Bereicherung, als notwendige und unverzichtbare Orientierung, nicht als Einschränkung.

        Wir wollen in Dortmund mit gutem Beispiel vorangehen, wenn es um die Ressourcen für ein gutes Klima, saubere Luft und umweltfreundliche Fortbewegung – kurz: Das Leben in der Stadt der Zukunft – geht. Der dafür passende Anzug besteht aus Augenmaß, tragfähigen Konzepten und der notwendigen Schrittlänge. Unser Dortmund soll:

         Technologien, Kooperationen und Innovationen für Umwelt- und Klimaschutz ermöglichen.

         Mitmach- und Eigeninitiativen beim Klimaschutz zur Entfaltung bringen.

         Mit Förderungen durch EU, Bund und Land eine klimaneutrale Zukunft schaffen.

        In der Metropolregion Dortmund wollen wir Mobilität und Klimaschutz auf einen Nenner bringen. Wir wollen Individualverkehr gleich welcher Art, ÖPNV und innovative Mobilitätsangebote optimal miteinander verzahnen. Bereits in der Vergangenheit haben wir dafür attraktive Projekte angestoßen, die Mobilität neu denken. Das werden wir auch in Zukunft mit Teststrecken für autonomes Fahren und einem Radwegenetz, das seinen Namen verdient, fortführen. Was wir nicht wollen: Die Einschränkung der Freiheit des Einzelnen und die Umsetzung ideologiegetriebener Politik!

        Wir DortmunderInnen begegnen uns auf diversen Stadt- und Stadtteilfesten, in Kulturstätten, in Parks, auf Cityring-Konzerten, auf Märkten, in unseren Sportstätten und beistädtischen Großereignissen, um dieses „Zusammen“ zu feiern und mit Leben zu füllen. Dass das „Zusammen“ unser Dortmund prägt, hat sich bei der Bewältigung der Flüchtlings-Krise gezeigt und zeigt sich aktuell in der vorausschauenden, klaren und konsequenten Linie bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie.

        Dortmund hat bereits in der Vergangenheit die Chancen des Megathemas Digitalisierung erkannt und ist als „Digitalste Stadt“ ausgezeichnet worden. Wie richtig diese Fokussierung war, zeigen die radikalen Veränderungen der Arbeitswelt infolge der Corona-Pandemie. Wie die industrielle Revolution zu Beginn des 20. Jahrhunderts verändert auch die Digitalisierung unsere Arbeitsplätze und unsere gesamten Lebensumstände fundamental. Die Grundlagen, diese technologische Entwicklung als Chance zu ergreifen, sind gelegt. Der Wandel eröffnet Perspektiven für eine gute Zukunft, in der Dortmund

         als dynamischer Standort des zukunftsgewandten Mittelstands, des Handwerks und als kraftvoller technologischer Produktionsstandort reüssiert,

         Fachkräften sichere Jobs mit guten Zukunftsaussichten bietet und

         gut bezahlte Arbeit schafft, Kaufkraft generiert und Investitionen ermöglicht. 

        Bildung ist der Schlüssel für einen erfolgreichen Lebensweg. Die Bildungsstadt Dortmund ermöglicht „Lebenslanges Lernen“ und eröffnet neue Horizonte für Aufstieg und Fortkommen. Als Stadtgesellschaft arbeiten wir gemeinsam an der Zukunft unserer Bildungslandschaft – mit vielfältigen, dezentralen und niederschwelligen Angeboten für alle.

        Täglich werden neue Anforderungen aus unterschiedlichen Bereichen an eine moderne Metropole formuliert. Diese müssen sortiert und umgesetzt werden. Solide öffentliche Finanzen sind die Grundlage dafür. Weitsichtiges Haushalten zum Wohle der Stadt lag schon immer in der DNA der CDU und wird auch in Zukunft unser Handeln bestimmen. Denn:

         Die soliden Dortmunder Finanzen machen viele Vorhaben möglich.

         Die Investitionen sind hoch, sodass ein namhafter Wertzuwachs des bürgerschaftlichen Vermögens entsteht.

         Dortmund benötigt eine ausgleichende Haushaltspolitik, die einerseits die Aufrechterhaltung sozialer Dienstleistungen ermöglicht, aber genauso Impulse für die Aufrechterhaltung einer dynamischen Stadtentwicklung setzt. Das sind unser Programm und unsere Idee für ein auch in Zukunft starkes Dortmund.

        Unsere Verwaltung und die Unternehmen des städtischen Konzerns arbeiten sehr gut. Sie sind die 360- Grad-Dienstleister für alle, die am wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Gelingen unserer Stadt teilhaben. Das wollen wir als Leitbild in das neue Jahrzehnt tragen und leben. Um dieses Ziel zu erreichen, sind eine qualifiziert und planvoll digitalisierte Stadtverwaltung sowie innovative städtische Unternehmen nötig. Besonders im Interesse der BürgerInnen. Die fortlaufende Qualifikation aller MitarbeiterInnen muss hierfür gewährleistet sein. Moderne Technologien haben Verwaltung und städtische Unternehmen zu „Rundum-Dienstleistern“ für uns DortmunderInnen werden lassen, die ihr Serviceangebot unabhängig von Wochentagen und Öffnungszeiten bereitstellen. Auf diese Weise hält der Bürgerservice auch im digitalen Zeitalter Schritt. Unkomplizierte Erreichbarkeit und hohe Bürgerfreundlichkeit sind wichtig, denn sie versprechen einen Imagegewinn für Verwaltung, städtische Unternehmen und nicht zuletzt für die MitarbeiterInnen. Ein Erfolg für die Digitalmetropole Dortmund!

        Rund 90 Vororte in zwölf Stadtbezirken bilden eine Metropole: Unser Dortmund. Unser Dortmund steht nicht für sich allein. Wir wollen eine gute Nachbarschaft zu den umliegenden Gemeinden. Als Zent-rum einer dynamischen Region suchen wir guten, tragfähigen Austausch mit unseren regionalen Partnern. Als CDU entsenden wir daher unsere stärksten Kräfte in den Landschaftsverband WestfalenLippe (LWL), in das erstmals direkt gewählte Ruhrparlament (RVR), die Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und in diverse andere regionale Gremien. Dortmund muss und wird von der CDU dort gut und kompetent vertreten sein – personell und inhaltlich!

        Unser Dortmund Programm 2020 – 2025, unser Wahlprogramm, führt Ihnen nachfolgend unsere Ziele detailliert in drei Themenblöcken vor Augen:

         Wo wir Zuhause sind – Lebenswelten für Dortmund.

         600.000 Köpfe – die Dortmunder Gesellschaft.

         Damit es an nichts fehlt – Daseinsvorsorge für Dortmund.

        Wir arbeiten für Dortmund, heute und in Zukunft!

        Wir packen an für Dortmund, gemeinsam mit Ihnen!

        Wir leben: Dortmund.Zukunft.Gestalten.
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      • Wo wir Zuhause sind – Lebenswelten für Dortmund+
          • Dortmund ist das wachsende westfälische Oberzentrum und soll zukünftig noch deutlicher den Charakter einer Metropole vermitteln. Neben den Bereichen Handel, Kultur, Hochschulen, Sport, Messen und Kongressen muss sich dieser Anspruch noch stärker in der Stadtentwicklung wiederfinden.

            Wohnen, Leben und Arbeiten müssen in Dortmund wieder stärker zusammengeführt werden. Dafür müssen wir die Stadt der kurzen Wege werden.

            Wir wollen, dass unsere Stadt in allen Marktsegmenten ausreichend Wohnraum schafft, damit den verschiedenen Wohnbedürfnissen Rechnung getragen wird. Wohnen, Stadtentwicklung und Umwelt möchten wir deshalb möglichst gleichgestellt betrachten, um als urbane und attraktive Großstadt zukunftsfähig zu sein.

            Wir wollen den bisher erfolgreichen Weg in der Dortmunder Klimapolitik fortsetzen und weiterentwickeln. Unser Ziel ist die kontinuierliche Minderung des Treibhausgasausstoßes bis zur „Nullemission“ im Jahr 2050 – mit den Zwischenzielen einer 55-prozentigen Reduktion bis 2030 und einer 70-prozentigen Minderung bis 2040. Uns ist wichtig, die Belange des Klimaschutzes in gleichem Maße zu berücksichtigen, wie den Umwelt- und Naturschutz, die soziale Sicherung der BürgerInnen sowie die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes. Das Kriterium der Sozialverträglichkeit ist für die CDU ebenso entscheidend, wie die ökonomische Ausrichtung von Dortmund als Oberzentrum des Ruhrgebiets und ganz Westfalens.
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        • wohnen+
          • Unsere politischen Ziele sind:

             Schaffung von ausreichend Wohnraumangebot in allen Marktsegmenten

             Bau von 2.500 Wohnungen jährlich bis 2025

             Spezielles Wohnungsbauprogramm für junge Familien mit dem Ziel von insgesamt 5.000 neuen Wohnungen bis 2025

             Steigerung der Eigentumsquote auf 30 Prozent bis 2025

             Schaffung von Mietkaufmodellen bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften zur Eigentumsförderung

             Mehr Eigentumsförderung für mehr Mietwohnungen auf dem Markt

             Aktive Flächenvorratspolitik für den Wohnungsbau der Zukunft

             Vorrang von Nachverdichtung, Aufstockung, Dachgeschossausbau und Umwandlung von bisher anderweitig genutzten Flächen für neuen Wohnraum

             Eingriffe in den Freiraum nur, wenn keine Alternativen zur Realisierung von Wohnbaupotenzialen vorhanden sind

             Attraktive, soziale Durchmischung von Wohngebieten durch flexible Handhabung der sogenannten „25-Prozent-Regelung“

             Einrichtung einer Plattform zum Wohnungstausch, über die zu große Wohnungen und Häuser von SeniorenInnen gegen zu kleine Wohnungen von Familien getauscht werden können

             Vorrangige Planung von Baugebieten in Nähe des ÖPNV/SPNV (wenn möglich)

             Ausweisung von Flächen für ein neues „Hohenbuschei 2.0“ zur Schaffung attraktiver Neubaugebiete

             Auflage eines städtischen Immobilienfonds, der in günstigen Wohnraum als Anlageform für BürgerInnen in Niedrigzinszeiten investiert

             Stärkere Anbindung von Baugebieten an das Radwegenetz

             Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität in Wohngebieten

             Auflage von Programmen für mehr Niedrigenergiehäuser

             Stärkere Förderung autonomer Energieversorgung in Wohngebieten, zum Beispiel durch Photovoltaik, Blockheizkraftwerke, Wärmepumpen, etc.

             Beschleunigung von Baugenehmigungen durch Abbau von Hemmnissen

             Initiative zur Absenkung der Grunderwerbsteuer oder Anhebung der Freibeträge

             Initiative zur Neuordnung der Gebührenordnung für NotarInnen mit dem Ziel, die Baunebenkosten zu senken
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          • Stadtentwicklung+
            • Unsere politischen Ziele sind:

               Unterstützung des Projektes „Smart-Rhino“ auf der ehemaligen HSP-Fläche

               Unterstützung der Maßnahmen im Zusammenhang mit der IGA 2027

               Schaffung neuer, attraktiver Wohngebiete, zum Beispiel mit architektonisch wertvollen „Townhouses“

               Abriss unzeitgemäßer Wohnungsbaubestände und attraktive Neubebauung dieser Flächen

               Aufkauf von Problemimmobilien innerhalb des städtischen Konzerns und Rückgabe in den Wohnungsmarkt nach Sanierung

               Referenzprojekte zum studentischen Wohnen in der Nordstadt

               Stärkere Kooperation mit dem Studierendenwerk zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum für StudentInnen

               Stärkere Einbindung der DOGEWO21 und der Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft in neue Projekte

               Unterstützung der Großprojekte in der Nordstadt, etwa das Borsigplatzquartier/ Stahlwerkstraße/ Westfalenhütte sowie die Hafenentwicklung an der Speicherstraße

               Umsetzung des städtebaulich hochwertigen Konzepts für das Gebiet nördlich des Hauptbahnhofes

               Entwicklung der Nordstadt mit ihrer vielfach attraktiven Bausubstanz zum „Kreuzviertel 2.0“

               Unterstützung von sinnvollen Projekten des Dekadenprojekts „nordwärts“

               Grundlegende Aufwertung des Hoesch- und Fredenbaumparks

               Entwicklung des Westfalenparks in Richtung Phoenix-West

               Mehr demografiegerechte Wohnviertel und Mehrgenerationenwohnen

               Realisierung eines Ausgehviertels wie der ehemaligen Thier-Brache

               Realisierung der „Port Tower“ am Hafen und eines Zwillings zum Ellipson am Platz von Rostow am Don

               Architektonisch herausgehobene Überdachung des Kreuzungsareals Kampstraße/ Hansastraße

               Unterstützung aller Vorhaben von Bund und Land für eine Beschleunigung von Planungsprozessen
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            • Umwelt+
                • Unsere politischen Ziele sind:

                   Kontinuierliche Minderung des Treibhausgasausstoßes bis zur Null-Emission im Jahr 2050 mit den Zwischenschritten einer 55-prozentigen Reduktion bis 2030 und 70-prozentigen Minderung bis 2040

                   Schaffung klimaneutraler Neubaugebiete

                   Neuaufstellung des Landschaftsplanes mit dem Ziel von 10 Prozent Naturschutzgebieten auf Dortmunder Stadtgebiet

                   Fortschreibung der Lärmaktionsplanung

                   Stärkere umweltorientierte Beschaffung in der öffentlichen Verwaltung

                   Vollständige Versorgung der Stadtverwaltung mit Ökostrom, was eine Halbierung des CO2-Ausstoßes durch die Verwaltung verspricht

                   „Grünes Band“ bzw. „grüne Achse“ von Nord nach Süd durch die gesamte Stadt

                   Baumpflanzprogramm mit 5.000 Zukunftsbäumen pro Jahr bis 2025

                   Erhalt und Weiterentwicklung der Parkanlagen in Dortmund als „grüne Lungen“

                   Mehr Wasser in der Gestaltung der Stadt und in den Stadtbezirken

                   Förderung von „Urban Gardening“

                   Dachbegrünung auf Wartehäuschen des ÖPNV 

                   Umbau von versiegelten Flächen und Plätzen zu Grün- und Wasserflächen

                   Förderung der Biodiversität

                   Mehr Bienenweiden in allen Teilen der Stadt

                   Förderung von Fassaden- und Dachbegrünung

                   Stärkere Förderung von Holz als Baustoff

                   Mehr Solar-, Photovoltaik- und Vertikalwindanlagen auf städtischen Gebäuden

                   Unterstützung des Ausbaus des Fernwärmenetzes zur CO2-Verringerung

                   Förderprogramm für intensive Hinterhofbepflanzungen

                   Ausweisung von Flächen für großflächige Photovoltaikanlagen

                   Prüfung und gegebenenfalls Installation von Lärmschutzwänden entlang von Autobahnen und Bundesstraßen sowie Prüfung, ob diese für Anbringung von Photovoltaikanlagen geeignet sind

                   Einführung eines Mehrwegsystems für Kaffeebecher

                   Evaluierung der Maßnahmen aus dem Vergleich mit der Deutschen Umwelthilfe, gegebenenfalls Rückbau der Maßnahmen oder Aufhebung, falls die Grundlagen dafür entfallen sollten

                   Verhinderung von Fahrverboten

                   Programm mit einer Million Euro jährlich bis 2025 für die Entsiegelung von Flächen in den besonders von Hochwasser betroffenen Stadtteilen
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              • Dortmund in Bewegung – mobil.modern.zukunftsfähig.+
                • Dortmund – im Herzen Nordrhein-Westfalens gelegen – ist gut angebunden und erreichbar. Dies gilt für alle Verkehrsträger. Die Verkehrsflächen sind die Lebensadern einer modernen Stadt. Der bauliche Zustand der Verkehrsflächen muss intakt sein. Dasselbe gilt für die Versorgungssysteme Strom, Gas, Wasser, Abwasser und Telekommunikation.

                  Dortmund ist Einkaufsstadt und kulturelles Oberzentrum Westfalens und deshalb auf ein funktionsfähiges Infrastrukturnetz angewiesen. Täglich pendeln zehntausende ArbeitnehmerInnen in unsere Stadt ein und aus. Mobilität ist nach wie vor eine Grundvoraussetzung für Teilhabe und wirtschaftliche Entwicklung. Genauso haben aber auch unsere BürgerInnen Anspruch auf eine intakte Infrastruktur, denn es ist ihr Bürgervermögen.

                  Vor dem Hintergrund, dass sich Mobilität in unserer Gesellschaft verändert, sind die Verkehrsflächen und ihre Nutzung regelmäßig einer Überprüfung und Bewertung zu unterziehen. Wir wollen den BürgerInnen die jeweilige Nutzung auch zukünftig individuell ermöglichen. Dabei wollen wir neue Aufteilungen von Verkehrsflächen wenn möglich so gestalten, dass sowohl FußgängerInnen als auch RadfahrerInnen und AutofahrerInnen davon profitieren. Darüber hinaus wollen wir den ÖPNV im Rahmen der Möglichkeiten so ausbauen, dass er noch stärker genutzt wird.

                  Unser Anspruch ist es, dass Dortmund auch in Zukunft als Oberzentrum für Handel und Kultur attraktiv bleibt. Wohnen und Arbeit wollen wir vor Ort wieder stärker miteinander verbinden, um dort, wo möglich, verkehrliche Entlastungen zu erreichen. Wir werden aber regelmäßig dafür eintreten, wirtschaftliche Schäden und Arbeitsplatzverluste von unserer Stadt abzuwenden. Für PendlerInnen müssen etwa deutlich verbesserte regionale Verkehrskonzepte erarbeitet, Park+Ride-Systeme interkommunal ausgebaut, Radwegenetze optimiert und das ÖPNV/SPNV-Netz regional weiterentwickelt werden. Ebenso sind moderne digitale Verkehrsleitsysteme kommunal und regional einzurichten, um mit Blick auf die Minderung von Umweltbelastungen weitere Fortschritte zu erzielen.

                  Wir verpflichten uns, die Instandhaltung und Instandsetzung von Verkehrsflächen weiterhin als zentrales politisches Ziel zu verfolgen. Dabei haben wir ökologische Fragestellungen fest im Blick. Wir wollen den BürgerInnen den Raum geben, den sie für ihre individuellen Mobilitätsbedürfnisse brauchen. Wir setzen dabei auf Überzeugung und Freiwilligkeit. Denn jeder Mensch, der aus Überzeugung und freiwillig sein Mobilitätsverhalten verändert, überzeugt den nächsten, dies ebenso zu tun. Mobilität einzelner Gruppen aus ideologischen Gründen massiv einzuschränken, lehnen wir ab.
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                • ÖPNV+
                    • Unsere politischen Ziele sind:

                       Stärkung des ÖPNV in Dortmund durch bessere Angebote und höhere Leistungsfähigkeit im bestehenden System

                       Stadtbahn- und Buskonzept als Basis für weitere Ausbauszenarien des ÖPNV unter Beachtung verschiedener Antriebstechnologien

                       Entscheidung für den Ausbau des ÖPNV auf Basis von Kosten-Nutzen-Analysen

                       Verlängerung der H-Bahn (zum Beispiel Parkhaus Barop, Innenstadt, etc.) und/ oder Realisierung von Seil-/ Gondelbahnen auf geeigneten Strecken

                       Verlängerung der U44 über das Gelände der Westfalenhütte

                       Schnellbuslinien für die Anbindung des ländlichen Raums an Dortmund

                       Barrierefreier ÖPNV bis 2023

                       Schaffung von mindestens 1.500 weiteren Park+Ride-Plätzen in Zusammenarbeit mit dem VRR

                       Erweiterung des ÖPNV-Angebots zur Steigerung der NutzerInnen und erst danach Entscheidung über tarifliche Maßnahmen
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                  • Radverkehr+
                      • Unsere politischen Ziele sind:

                         Qualitativer Ausbau des Radverkehrs

                         Schaffung eines Radwegenetzes in der gesamten Stadt

                         Führung von Radwegen über Nebenstraßen, die auch Fahrradstraßen werden können, aus Gründen der Verkehrssicherheit

                         Realisierung des RS1, eines durchgängigen Radrings um den Wall, des Gartenstadtradweges und weiterer, auf eigenen Trassen geführter Radwege

                         Förderung des Baus von Fahrradparkhäusern

                         Keine Bebauung des Stadtgartens mit einem Fahrradparkhaus, dafür Installation entsprechender Abstellmöglichkeiten für Fahrräder auf Parkflächen von Parkhäusern

                         Schaffung von Bike+Ride-Anlagen

                         Ausbau der Infrastruktur für mehr Radverkehr in den Stadtbezirken

                         Optimierung der Ampelschaltungen für RadfahrerInnen

                         Erhöhung der Verkehrssicherheit an Kreuzungen zur Vermeidung gefährlicher Situationen beim Abbiegen
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                    • Fußgänger+
                      • Unsere politischen Ziele sind:

                         Gehweginstandsetzungsprogramm. Barrierefrei!

                         Bessere Abtrennung und besserer Schutz von Fußgängerwegen

                         Mischnutzung nur im Falle der Alternativlosigkeit
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                      • Motorisierter Verkehr+
                          • Unsere politischen Ziele sind:

                             Verkehrsplanung, die alle VerkehrsteilnehmerInnen gleichgestellt und Verkehrsräume in ihrer Gänze überplant – nicht einseitig zugunsten oder zulasten einzelner Verkehrsträger

                             Entwicklung alternativer Antriebsformen wie Wasserstoff, Brennstoffzellen oder E-Mobilität nebst Aufbau eines entsprechenden Infrastrukturnetzes

                             Effiziente Nutzung der Verkehrsflächen durch intelligente Verkehrssteuerungsmaßnahmen (Telematik) mit einer unterschiedlichen Anzahl von Fahrstreifen nach Bedarfen

                             Teststrecke für autonomes Fahren

                             Optimierung der Ampelschaltungen hin zu einer „Grünen Welle“ für Tempo 50

                             Dortmund als „Stadt der Kreisverkehre“

                             Überprüfung der Untertunnelung der B1 und Entwicklung möglicher alternativer Gestaltungskonzepte

                             Beseitigung der Ampelanlage an der Kreuzung B1/ Semerteichstraße für einen besseren Verkehrsfluss

                             Realisierung folgender Straßenneubauprojekte: Hoeschallee/ Vollendung Nordspange, Vollanschluss Westfaliastraße an die OWIIIa, Weiterbau der OWIIIa über Asseln hinaus, Ausbau B236 nach Schwerte und Beseitigung des Bahnübergangs Husener Straße

                             Keine Verkehrsexperimente wie der gescheiterte Umbau der Faßstraße

                             Keine Aufgabe von Fahrspuren auf dem Wall
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                        • Straßenbild+
                          • Unsere politischen Ziele sind:

                             Zeitnahe Erstellung eines digitalen Straßenzustandskatasters

                             Erarbeitung eines „Kommunalen Verkehrswegeplan 2030“

                             Investitionen in die Straßeninstandsetzung in Höhe der Abschreibungen von mindestens 35 Millionen Euro pro Jahr

                             Sanierung und Instandsetzung von Straßen mit dem Schwerpunkt auf den ortsteilverbindenden Straßen

                             Instandsetzung von reinen Anwohnerstraßen als mittel- bis langfristiges Ziel mit Blick auf die notwendige finanzielle Beteiligung der AnwohnerInnen

                             Verwendung von sogenanntem „Flüsterasphalt“

                             Optimierung des Baustellenmanagements

                             Einrichtung einer zentralen Hotline für alle Fragen rund um stadtweite Baustellen

                             Erprobung von „Nachtbaustellen“ für Sanierungsarbeiten unter Beachtung des Lärmschutzes

                             Ablösung der ineffizienten, temporären Sanierung mit Kaltasphalt durch modernere und nachhaltigere Verfahren (zum Beispiel „Patching“)

                             Erarbeitung eines Plans über zeitliche Abfolge städtischer Brückensanierungen bis 2022 nebst anschließender Umsetzung

                             Investitionen im Kanalbau in Höhe der jährlichen Abschreibungen von 30 Millionen Euro pro Jahr

                             Investitionen im Kanalbau aus Synergiegründen nur dort, wo auch eine Erneuerung der Fahrbahndecke durchgeführt wird
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                          • Förderung Elektromobilität+
                            • Unsere politischen Ziele sind:

                               Schaffung einer ausreichenden Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum

                               Kostenloses Parken an Ladestationen während des Ladevorgangs

                               Schaffung einer öffentlichen Ladeinfrastruktur für E-Bikes, Pedelecs und E-Scooter im öffentlichen Raum

                               Minimierung multipler Anfahrten von Lieferverkehren durch Lastenfahrräder und Elektrofahrzeuge im Zusammenhang mit Mikrodepots für die letzte Meile der Auslieferung
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                            • Parken+
                              • Unsere politischen Ziele sind:

                                 Entscheidung über die Einrichtung von Anwohnerparkzonen nach ausführlicher und breiter Bürgerbeteiligung durch AnwohnerInnen

                                 Informationsveranstaltungen für AnwohnerInnen über die Einrichtung von Quartiersgaragen und Anwohnerparkgaragen

                                 Enge Abstimmung mit dem Einzelhandel und der Region bezüglich der Überprüfung und etwaigen Anpassung von Parkgebühren für das Parken im öffentlichen Raum in der City und den Stadtbezirken
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                              • FLughafen+
                                • Unsere politischen Ziele sind:

                                   Unterstützung des Flughafens im bisherigen Bestand (Betriebszeiten, Start- und Landebahn, Zukunftskonzept)

                                   Keine bauliche Verlängerung der Start- und Landebahn
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                                • Hafen+
                                  • Unsere politischen Ziele sind:

                                     Förderung des Hafens als größtem Industriegebiet in Dortmund mit rund 5.000 Arbeitsplätzen

                                     Ertüchtigung des Dortmund-Ems-Kanals mit Blick auf die Durchfahrthöhe der Brücken und Sanierung oder Neubau einer zweiten Schleusenkammer in Henrichenburg

                                     Unterstützung des weiteren Ausbaus der KV-Anlage

                                     Bau des Vollanschlusses der OWIIIa/ Mallinckrodtstraße an die Westfaliastraße

                                     Unterstützung der Bauprojekte an der Speicherstraße inklusive der Realisierung des Campus für Digitales und Gründung

                                     Keine Wohnnutzung am Hafen
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                                  • Wo Aktivität Spaß macht – Sport und Freizeit in Dortmund+
                                      • Viele DortmunderInnen sind sportbegeistert und betreiben aktiv verschiedenste Sportarten. Die Sportstadt Dortmund bietet ein breites Angebot und eine vielfältige Sportinfrastruktur. Sport fördert die Gesundheit, ist integrativ und stärkt das Miteinander. Für viele BürgerInnen gehört eine positive WorkLife-Balance zu einem modernen Lebensentwurf. Genauso wichtig für Dortmund sind Freizeiteinrichtungen wie der Revier-, Romberg- oder Westfalenpark und Volksgärten wie im Stadtbezirk Mengede. Sie sind wichtige Erholungsgebiete und touristische Ausflugsziele für Gäste aus nah und fern.

                                        Wir unterstützten deshalb die Sport- und Freizeitstätten und die vielen aktiven SportlerInnen, ganz gleich ob sie im Verein organisiert sind oder sich individuell fit halten. Wir wollen Kinder und Jugendliche in ihrem natürlichen Bewegungsdrang stärken und fördern. Wir wollen SeniorInnen Raum und Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten geben. Wir wollen neben Punkten, Toren und der Meisterschaft auch die generationsübergreifende, soziale Funktion des Sports stärken. Hierbei spielen die Vereine und Gemeinschaften des Breitensports eine zentrale Rolle. Wir werden unsere Vereine und die vielen ehrenamtlichen HelferInnen weiterhin nach Kräften unterstützen. Darüber hinaus wollen wir unseren Parks und Freizeitanlagen eine Zukunft sichern. Um die Einrichtungen zukunftsfest und attraktiv zu machen und auf diese Weise das Stadtleben zu bereichern, bedarf es der Erarbeitung umfassender Nutzungskonzepte. 

                                        Unsere politischen Ziele sind:

                                         Unterstützung sportlicher Großveranstaltungen (Fußball EM 2024, Olympia 2032, etc.) zur Verbesserung des Images und der sportlichen Infrastruktur unserer Stadt

                                         Weitere Stärkung und Förderung der NRW-Sportschule Goethe-Gymnasium Dortmund und des Sportinternats Dortmund durch ein langfristiges Konzept und einen verlässlichen Etat

                                         Forcierung des Leistungssports durch intensivere Vernetzung und Koordination der bestehenden Einrichtungen und Organisationen unter Einbindung der TU Dortmund

                                         Weitere Instandsetzung und Sanierung der Sportanlagen sowie der dazugehörigen Infrastruktur, beispielsweise Kabinen unter Beachtung energetischer Standards

                                         Erhalt bestehender und Schaffung neuer moderner „Trimm-Dich-Pfade“ für jedes Alter

                                         Barrierefreie Gestaltung der Dortmunder Sportstätten

                                         Kindergärten als Bewegungskindergärten

                                         Förderung der Schwimmkompetenz durch kostenlose Schwimmkurse

                                         Schulhöfe sollen durch ihre Gestaltung spielerisch zur Bewegung animieren

                                         Stärkung von Integration und Inklusion in den Vereinen

                                         Förderung von E-Sport-Veranstaltungen

                                         Aktive Begleitung der Umsetzung des „Masterplans Sport“

                                         Ein zukunftsfähiges Bäderkonzept für eine attraktive Bäderlandschaft

                                         Umgestaltung und gegebenenfalls Verlegung des Eissportzentrums hin zu einer modernen Anlage für den Leistungs-, Breiten- und Freizeitsport

                                         Weiterentwicklung der Sportförderrichtlinien

                                         Unterstützung des Dortmunder Leistungssports durch Stärkung der Dortmunder Sportstiftung als Fördereinrichtung

                                         Auflösung des Investitionsstaus im Revierpark Wischlingen nebst der Überprüfung der Gesellschafterstruktur

                                         Gestaltung des Hoeschparks als moderne Sport- und Freizeitstätte 

                                         Umsetzung der Zukunftskonzepte für die Revitalisierung von Rombergpark und Zoo

                                         Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Zukunftskonzeptes für den Westfalenpark unter Betrachtung zukünftiger Nutzungen, gastronomischer Konzepte und möglicher Erweiterungen an das Gelände Phoenix-West

                                         Bestandsaufnahme, Zukunftskonzeptionen und Realisierung für die vorhandenen Parks, Grünanlagen und Freizeitstätten in den Stadtbezirken (zum Beispiel Volksgärten, Fredenbaumpark, etc.)
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                                    • Lebensqualität – Kulturstadt Dortmund+
                                        • Lebensanspruch, Attraktivität und Erlebniswert unserer Stadt drücken sich auch und insbesondere in der Vielfalt und Qualität der kulturellen Angebote aus. Die Kulturstadt Dortmund verleiht diesem Anspruch Ausdruck.

                                          Kunst und kulturelles Leben sind elementare Anziehungs-, Image- und Qualitätsmerkmale einer Stadt. Um Dortmund als Metropole Westfalens und des Ruhrgebiets weiter aufblühen zu lassen, werden wir das kulturelle Profil unserer Stadt auch in Zukunft schärfen.

                                          Für die Ansiedlung von Arbeitsplätzen in attraktiven Unternehmen und den Wettbewerb um die besten Köpfe in Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Lehre und Entwicklung ist Kultur ein wichtiger Standortfaktor. Wir wollen, dass PendlerInnen in unsere Stadt ziehen und auch HochschulabsolventInnen nach Abschluss ihres Studiums in Dortmund arbeiten und leben. Die Hochschulstadt Dortmund wächst. Als kulturellem Oberzentrum einer ganzen Region kommt der Stadt eine besondere Rolle und Verantwortung zu. Wir wollen die hohe Qualität und Vielfalt der kulturellen Angebote in Dortmund verstetigen und weiterentwickeln.

                                          Dazu gehört vor allem das lokal, regional und überregional wahrgenommene Profil als „Stadt der Musik“. Im gesamten Ruhrgebiet gilt Dortmund als Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie anspruchsvoller künstlerisch-musischer Angebote für Kinder und Jugendliche. Daneben ist der CDU Dortmund eine an Qualität und Anspruch orientierte, engagierte Förderung der Vielfalt der freien Kultur besonders wichtig. 

                                          Das Brückstraßenviertel, das kreative Unionviertel mit dem ausgebauten Profil des „Dortmunder U“ sowie das inzwischen komplettierte und sanierte „Bühnenviertel“ an Hiltropwall und Kuhstraße sollen kulturell geprägte Stadtquartiere werden. Als Musterbeispiele für die Impulswirkung kultureller Investitionen, kultureller Profilierung und städtebaulicher Entwicklung einer Großstadt im Wandel werden diese Quartiere regional und überregional beachtet.

                                          Für die CDU als Volkspartei ist Kulturpolitik kein elitäres Eintreten für einige Wenige. Kulturelle Angebote müssen in allen Stadtteilen Dortmunds vorhanden und erschwinglich sein. Kultur ist für uns Oper, Operette, Ballett, Schauspiel, Museen, Bibliotheken, Volkshoch- und Musikschulen. Auch Kleinkunst, Komödie, Vernissage, Brauchtumspflege, Clubkultur, Feierkultur und Subkultur gehören für uns dazu. Kultur prägt das Zusammenleben in unseren Stadtbezirken und der gesamten Stadt. Kultur ist Entspannung, Inspiration, Kreativität, Abwechslung, Traditionspflege, Besucher- und Tourismusmagnet. Sie macht das Leben in Dortmund lebenswert.

                                          Unsere politischen Ziele sind:

                                           Erhalt von Vielfalt und Qualität der Kultur in Dortmund und Verhinderung substanzgefährdender Einsparungen

                                           Stärkung regionaler Vernetzungen und Kooperationen für den Erhalt von Kulturstätten

                                           Städtische und freie Kultur brauchen den Wettbewerb, der den Anspruch auf Förderung immer wieder auf den Nachweis von Leistung gründet

                                           „Masterplan Kultur“ als Kompass für die zukünftige Entwicklung von Kulturinstituten, AkteurInnen, Kultur- und Kreativwirtschaft

                                           Erstellung eines „Museumsentwicklungsplans 2030“, der Perspektiven, Prioritäten, inhaltliche Ausrichtung, bauliche Erfordernisse und Chancen digitaler Präsentationsformate skizziert

                                           Ausbau der digitalen Präsenz zur Gewinnung neuer BesucherInnen und Bindung vorhandener SympathisantInnen an das jeweilige Haus

                                           Onlinepräsentation von Bestandssammlungen und Einzelausstellungen von Museen sowie weiterer Kulturinstitutionen

                                           Kultur- und Kreativwirtschaft als ein in seiner Bedeutung wachsender Bestandteil der Dortmunder Wirtschaft und Gesellschaft – Erhalt etablierter Einrichtungen der alternativen Club-, Musik-, Kunst-, Gastronomie- und Theaterszenen

                                           Förderung der Akzeptanz von Clubkultur sowie Austausch und Ausgleich mit AnwohnerInnen

                                           Revitalisierung früherer Vergnügungs- und Gastronomiequartiere

                                           Einsetzung eines/ einer kompetenten und gut vernetzten Dortmunder „NachtbürgermeisterIn“ beziehungsweise ClubmanagerIn oder EventkoordinatorIn

                                           Überprüfung der Rechtsform bestehender städtischer Kulturinstitute zur Stärkung der Eigenverantwortung – Förderung von mehr Selbstständigkeit, mehr Handlungsspielräumen und mehr Ergebnisverantwortung

                                           Weiterentwicklung Dortmunds zur „Stadt der Musik“

                                           Konsequent-nachhaltige, städtebauliche Entwicklung des Brückstraßenviertels zum Kreativ- und Musikquartier 

                                           Förderung der Chorakademie als eine der größten Gesangsschulen Europas

                                           Nachhaltig-auskömmliche Finanzierung des Konzerthauses und seiner Spitzenangebote

                                           Intensivierung der Zusammenarbeit von Chorakademie, Orchesterinstitut und Konzerthaus zur Förderung musikalischer „Exzellenz“

                                           Verstärkte Förderung der Dortmunder Chorkultur (Laien- und Profiensembles) mit dem Ziel: Dortmund als Chorhauptstadt Deutschlands

                                           Unterstützung des KLANGVOKAL Musikfestivals

                                           Kernsanierung, Erstellung und Komplettierung des „Bühnenviertels am Wall“ nach ganzheitlichem Baukonzept (Schauspielhaus, Opernhaus und „Junge Bühne Westfalen“)

                                           Mittelfristige Verlagerung des Kinder- und Jugendtheaters in das gesamtkonzeptionell entwickelte „Bühnenviertel am Wall“ und Schaffung von Synergien durch gemeinsame infrastrukturelle und organisatorische Nutzung

                                           Ausbau digitaler, kostenpflichtiger Aufführungsformen und Präsentationen der Dortmunder Bühnen (zum Beispiel „Digital Concert Hall“)

                                           Nachhaltige Unterstützung und Ausbau der Akademie für Digitalität als 6. Sparte der städtischen Bühnen

                                           Erhalt möglichst aller Sparten und klare Zielvereinbarungen für die Angebote

                                           Frühzeitige Förderung der kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen durch Kooperationen von Schulen und kulturellen Einrichtungen

                                           In allen Jahrgangsstufen verbindliche Durchführung von Museums-, Konzert- und Theaterbesuchen als außerschulischem Lernort

                                           Erstellung eines „Entwicklungsplans Schule und Museen“ zur Planung, Organisation und Festlegung von Projekten musealer Bildung

                                           Familienfreundliche Eintrittspreise für niedrigschwelligen Zugang zu öffentlich geförderten Kulturinstitutionen

                                           Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche zu ausgewählten Theater- und Orchesterproben

                                           Förderung des kulturellen Austauschs mit den Dortmunder Partnerstädten

                                           Weitere Stärkung von Kompetenz und Wirkung der Auslandsgesellschaft

                                           „Bühne frei“ für einen finanziell und organisatorisch unterstützten Theaterwettbewerb (Schauspiel, Musiktheater, Musical oder ähnliches) in Kooperation zwischen Schulen, Schulensembles, freier Kulturszene und deren Spielorten 

                                           Einrichtung einer Generalintendanz für das „Dortmunder U“

                                           Entwicklung des „Dortmunder U“ unter einheitlicher Führung und mit finanziell tragfähigem Konzept zum kulturellen Leuchtturm der Stadt mit überregionaler Strahlkraft

                                           Mindestens zwei quantitativ publikumswirksame Ausstellungen und Events pro Jahr im „Dortmunder U“

                                           Revision der vielfältigen Dortmunder Kulturpreise, die mit Ausnahme des renommierten „Nelly-Sachs-Preises“ selbst in der Stadtgesellschaft weitgehend unbekannt sind

                                           Fokussierung auf wenige Kulturpreise, die dafür an Relevanz gewinnen und kulturpolitisch Beachtung finden

                                           Angemessene Aufmerksamkeit und verlässliche öffentliche Unterstützung der „Freien Kulturszene“

                                           Kontinuierliche Anpassung von Höhe und Intensität der Förderung der „Freien Kulturszene“, orientiert an der Entwicklung der Lebenshaltungskosten

                                           Mehr Anerkennung, Förderung und Unterstützung von Kunst und Kultur in den Stadtteilen, Laienkultur, Theatergruppen, Bands, Brauchtumsvereine und Chöre – Abbau bürokratischer Hindernisse, Bereitstellung von Proberäumen und Aufführungsorten sowie Onlinewerbung über städtische Informationskanäle 

                                           Unterstützung der Volkshochschule, der Bibliothek und den Stadtteildependancen sowie der Musikschule

                                           Neues Quartier für das Dortmunder Stadtarchiv in einem Haus der „Dortmunder Geschichte“

                                           Realisierung des Hauses der „Dortmunder Geschichte“ in einer städtebaulich prägenden und zentral gelegenen Immobilie in Kooperation mit Heimatvereinen und weiteren Institutionen

                                           Bewahrung von Baudenkmälern, Bodendenkmälern sowie beweglichen Denkmälern als kulturelle Schätze

                                           Aufwertung von Denkmälern durch zeitgemäße Illuminationen und Lichtkonzepte (zum Beispiel an der Hohensyburg, dem Steinernen Turm, an Kirchen oder Wohnhäusern)

                                           Anbringung von Hinweisschildern zur historischen Einordnung von Denkmälern unter Berücksichtigung digitaler Möglichkeiten wie QR-Codes

                                           Fortsetzung und Weiterentwicklung von Festivals und Veranstaltungen wie DORTBUNT!, dem E-Bike-Festival, den Cityring-Konzerten, Dortmund á la Carte, Gourmedo, Juicy Beats oder dem Pokémon-Go-Festival
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                                      • 600.000 Köpfe – die Dortmunder Gesellschaft   sicher.sauber.lebenswert.+
                                        • In einer sicheren, sauberen und gepflegten Umgebung zu leben, ist für viele BürgerInnen grundlegende Voraussetzung für das persönliche Wohlbefinden. Auch die Stadt Dortmund profitiert mit Blick auf den stark zunehmenden Tourismus von Sauberkeit und Sicherheit. Der Zustand des Stadtbildes hat Einfluss auf das subjektive Sicherheitsgefühl, genauso wie die Präsenz von Ordnungskräften und der Polizei. Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit sind für die CDU Dortmund Herzstücke ihrer Politik.

                                          Damit diese Ziele erreicht werden, ist neben klaren Regeln eine tatkräftige und gut organisierte Verwaltung erforderlich, die geltendes Recht durchsetzt und für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit sorgt. Dazu bedarf es einerseits einer angemessenen Ausstattung der Ordnungsverwaltung und andererseits einer guten Zusammenarbeit mit anderen Behörden, Unternehmen und den BürgerInnen. Die Ordnungspolitik in Dortmund muss sich um die Sorgen, Ängste, Bedürfnisse, Wünsche und Anregungen ihrer BürgerInnen kümmern und auf diese reagieren. Ein sauberes Stadtbild und eine stringente Ordnungspolitik tragen zu einem besseren Image unserer Stadt bei. Eine Null-Toleranz-Strategie gegen kriminelle Clans, politischen Extremismus und sogenannte Tumultdelikte hilft aus unserer Sicht, um diese Ziele zu erreichen. 

                                          Unsere politischen Ziele sind:

                                           Auswertung von Daten zur Bestimmung von „Angsträumen“ und „Kriminalitätsschwerpunkten“ als Voraussetzung für deren systematische Bekämpfung und Beseitigung

                                           Besetzung aller offenen Stellen und Erhöhung der Stellenkontingente bei der städtischen Ordnungsverwaltung

                                           Einsatz von Ordnungskräften im gesamten Stadtgebiet und nicht allein in „Problemvierteln“

                                           Ausbau der Zusammenarbeit von Polizei und Ordnungsamt im Rahmen der „Ordnungspartnerschaften“

                                           Ausbau der digitalen Vernetzung zwischen der kommunalen Ordnungsverwaltung und der Polizei sowie anderen Sicherheitsbehörden

                                           Flächendeckende Ausstattung der Stadtverwaltung mit Dokumentenprüfgeräten

                                           Schaffung von mehr Transparenz beim Handeln von Ordnungsbehörden und der Polizei  Konsequentes Vorgehen gegen öffentlichen Drogenkonsum und -handel

                                           Aussprechen von Gewerbeuntersagungen gegen Gewerbebetriebe, die als Rückzugsorte für die organisierte Kriminalität dienen

                                           Einsatz von Videobeobachtung an Kriminalitätsschwerpunkten und anderen neuralgischen Orten

                                           Delegation der Entscheidungsbefugnis über den Einsatz von Videobeobachtung an die Stadtverwaltung

                                           Durchsetzung von Alkoholverboten an bestimmten öffentlichen Orten wie Kinderspielplätzen, Schulhöfen, Friedhöfen, etc.

                                           Konsequentes Vorgehen gegen aggressives Betteln

                                           Förderung von Netzwerken und Präventionsprojekten in den Stadtteilen 

                                           Beteiligung der BürgerInnen an ordnungspolitischen Planungen

                                           Stelleneinrichtung eines/ einer zentralen AnsprechpartnerIn in der Ordnungsverwaltung zur Meldung von Missständen und Annahme von Verbesserungsvorschlägen

                                           Einführung einer „SOS-App“ für Hinweise an die Ordnungsbehörden

                                           Bessere Beleuchtungskonzepte im Stadtgebiet zur Vermeidung und Beseitigung von Angsträumen

                                           Ausstattung der Rettungskräfte mit qualitativ hochwertigen Schutzwesten

                                           Mehr Abfallbehälter und Toiletten im öffentlichen Raum

                                           Zügige Beseitigung von illegalen Müllhalden und Verunreinigungen in der Öffentlichkeit

                                           Verstärkung der Ermittlungskapazitäten zur konsequenten Ahndung von Umwelt- und Mülldelikten

                                           Fortführung der effektiven Pflege der Grünflächen und des Straßenbegleitgrüns durch das Grünflächenamt und die EDG

                                           Unterstützung von Projekten im Kampf gegen politischen Extremismus

                                           Konsequentes Eintreten im Kampf gegen den Rechtsextremismus

                                           Überprüfung der Sicherheitserfordernisse der Stadtmöblierung im öffentlichen Raum

                                           Volle Unterstützung für Katastrophenschutzverbände wie dem THW

                                           Keine Toleranz bei Gewalt gegen Polizei, Ordnungsbehörden, Feuerwehr und Rettungsdienste
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                                        • Dortmund: Nah am Menschen – sozial.familiär.integrativ.herzlich.+
                                            • SOZIALES

                                              Die Wurzeln unserer Sozialpolitik liegen in der christlichen Soziallehre. Hilfe bei Bedürftigkeit und Unterstützung, wo die Möglichkeiten des Einzelnen nicht ausreichen, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein Leitgedanke unserer Sozialpolitik. Die Schaffung von Arbeitsplätzen, gute Bildung und Ausbildung, bessere Qualifizierung, Vermittlung und die Re-Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt gehören ebenso dazu, wie die Gleichstellung von Frauen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Daneben Bereiche wie der Wohnungsbau, ein verbessertes Wohngeld oder die Förderung von Eigentumserwerb. Auch unser hervorragendes Gesundheitssystem ist elementar wichtig, wie sich in der Corona-Krise eindrucksvoll gezeigt hat.

                                              Besondere Aufmerksamkeit verdienen SeniorInnen, Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche. Die Sozialpolitik ist ein weites Feld und sozialpolitische Bezüge weisen beinahe alle Themen im vorliegenden Kommunalwahlprogramm auf. Die Gewährleistung von sozialer Teilhabe und der Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit sind die übergeordneten Ziele der CDU Dortmund. Sozialpolitik ist somit eine Querschnittsaufgabe.

                                              Familien und Familienförderung sind wesentliche Schwerpunkte unserer Politik.

                                              Sozialpolitische Rahmenvorgaben werden oftmals von Bund und Land festgelegt. Die Gestaltungsspielräume auf kommunaler Ebene sind daher bisweilen begrenzt und oftmals allein auf ausführende Aufgaben beschränkt. Die gute Nachricht: Wir nutzen die vorhandenen Spielräume, um starke sozialpolitische Akzente in Dortmund zu setzen.

                                              Unsere politischen Ziele sind:

                                               Erhalt, Ausweitung und verbesserte Werbung bei Ermäßigungen für öffentliche Angebote (Eintrittsgelder, Kurse, etc.) 

                                               Ausreichendes und zeitgemäßes Angebot von Unterbringungsmöglichkeiten für wohnungs- und obdachlose Menschen

                                               Dauerhafte Einrichtung eines „Hygienehauses“ für wohnungs- und obdachlose Menschen an der Leuthardstraße 1-7

                                               Ausweitung der Straßensozialarbeit

                                               Einrichtung eines MentorInnen-Programms für Freiwilligenarbeit unter dem Dach der FreiwilligenAgentur

                                               Einführung eines „Dortmunder Sozialverzeichnisses“ mit allen Informationen zu Angeboten und AnsprechpartnerInnen im sozialen Sektor als Open-Data-Plattform und App

                                               Stärkung der Ausbildung in „Teilzeit“ zur Qualifizierung von alleinerziehenden Frauen und Männern

                                               Einführung eines Gutscheinsystems für „Frauen-Nacht-Taxis“, um das Mobilitätsverhalten von Frauen in den Nachtstunden zu verbessern und eine sichere Heimfahrt zur Wohnadresse zu ermöglichen

                                               Stelleneinrichtung eines/ einer „Beauftragten für die Belange einsamer Menschen“ als AnsprechpartnerIn der Stadt Dortmund für die Bereiche Einsamkeit und soziale Isolation
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                                          • Zuwanderung und Integration+
                                            • Zuwanderung und Integration Dortmunds Geschichte war und ist geprägt durch Zuwanderung. Der Aufstieg der Stadt durch die Entwicklung des Bergbaus und der Stahlindustrie im 20. Jahrhundert wäre ohne Zuwanderung von Menschen undenkbar gewesen. In der Mitte des 20. Jahrhunderts kamen viele GastarbeiterInnen zu uns, von denen heute viele in dritter und vierter Generation in Dortmund ihre Heimat gefunden haben.

                                              Das Erlernen der deutschen Sprache ist für eine erfolgreiche Integration der Menschen elementar wichtig. Wir erwarten, dass Gesetze, Regeln und Verhaltensweisen akzeptiert und befolgt werden. Wir begrüßen ZuwandererInnen mit Integrationswunsch als echten Gewinn für unsere bunte Stadtgesellschaft. Angesichts des bereits spürbaren Mangels an FacharbeiterInnen gilt dies umso mehr.

                                              Mit der EU-Osterweiterung ist ein verstärkter Zuzug von EU-BürgerInnen insbesondere aus Süd-OstEuropa feststellbar. In vielen Fällen handelt es sich um Armutszuwanderung, die für unsere Stadt große Herausforderungen mit sich bringt. Einerseits geht es um Hilfsmaßnahmen für die ZuwandererInnen – angefangen bei der Gesundheitsvorsorge und Erstaufnahme bis hin zu Sprachkursen und Integrationsprojekten. Andererseits muss die Stadt die Bekämpfung von Schleppertum, Ausbeutungsstrukturen, Wuchermieten, Lohndumping, Schwarzarbeit und anderen Begleiterscheinungen wie Prostitution, Kriminalität oder überfüllte Wohnungen in verwahrlosten Immobilien organisieren.

                                              Die enorme Hilfsbereitschaft der Dortmunder Stadtgesellschaft auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 hat uns tief bewegt. Politisch haben wir die Hilfsmaßnahmen seitens der Stadt positiv begleitet und unseren Beitrag zu dieser enormen Kraftanstrengung geleistet. Viele Menschen, die damals vor Krieg und Verfolgung geflohen sind und nach Dortmund kamen, leben auch heute noch in unserer Stadt. Die Integration vieler Geflüchteter in Schule, Ausbildung, Beruf und Stadtgesellschaft hat gut funktioniert. Die Hilfe aus humanitären Gründen, die wir damals als gesamte Stadtgesellschaft gemeinsam gestemmt haben, war wichtig und richtig. Dortmund hat bundesweit einen außerordentlichen Beitrag geleistet. Oftmals auch bis an die Grenzen seiner Kapazitäten. 

                                              In Europa und an den europäischen Grenzen leben nach wie vor zehntausende Geflüchtete in großen Lagern unter menschenunwürdigen Bedingungen. Das macht deutlich, dass nur eine gesamteuropäische Lösung diese Lage zu entspannen vermag. Die Überforderung einzelner Staaten bei der Aufnahme von geflüchteten Menschen ist nicht zielführend und darf nicht zur Regel werden. Die Aufnahme von Geflüchteten in Europa muss solidarisch und koordiniert gelöst werden. Allein eine gezielte und von allen europäischen Staaten akzeptierte Verteilung von Geflüchteten garantiert, dass die enormen Herausforderungen vor Ort in den Mitgliedsländern bewältigt werden können. Nur so lassen sich die breite Hilfsbereitschaft und Akzeptanz erhalten.

                                              Unsere politischen Ziele sind:

                                               Konsequente Bekämpfung von Schleppertum

                                               Fortführung und Unterstützung der eingerichteten Task-Force aus verschiedenen Verwaltungen, die sich dem Kampf gegen der mit Schleppertum einhergehenden Kriminalität widmet

                                               Städtisches Vorkaufsrecht für Problemimmobilien

                                               Sanierung von Problemimmobilien mit Hilfe von städtischen Gesellschaften

                                               Zuführung dieser Immobilien in neue und quartiersgerechte Nutzungen

                                               Fortführung des Programms „Soziale Stadt“ der Bundesregierung

                                               Stärkere Verpflichtung durch EU und Bundesregierung, zur Vermeidung von Armutsmigration auf die Verbesserung der Lebensverhältnisse in den Herkunftsländern hinzuwirken
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                                            • Seniorinnen und Senioren+
                                                • SeniorInnen sind ein wertvoller und bereichernder Teil unserer Stadtgesellschaft. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wird die Gruppe der SeniorInnen in Dortmund weiter wachsen. Diese absehbare Entwicklung stellt die Politik vor neue Aufgaben und Herausforderungen, denn unseren SeniorInnen wollen wir eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bis in hohe Alter ermöglichen. Das ist unsere Verpflichtung, der wir als CDU Dortmund gerne nachkommen. Wie überall sind die SeniorInnen in Dortmund natürlich keine homogene Gruppe, sondern haben unterschiedliche Bedürfnisse. Diesen Bedürfnissen werden wir Rechnung tragen.

                                                  Ein im höchsten Maße selbstbestimmtes Leben der Dortmunder SeniorInnen im privaten Umfeld möglich machen – das ist unser Wunsch.

                                                  Unsere politischen Ziele sind:

                                                   Überprüfung aller bestehenden Einrichtungen der Seniorenarbeit mit dem Ziel der Neukonzeption zwecks Qualitätssteigerung des Angebotes in allen Stadtbezirken

                                                   Entwicklung neuer Konzepte gegen Vereinsamung von SeniorInnen unter Berücksichtigung der Erfahrungen während der Corona-Pandemie

                                                   Übertragung und Aufbereitung der Ergebnisse und Erfahrungen sowie Einbindung in ein Gesamtkonzept, das Einsamkeit und soziale Isolation als alle Altersgruppen betreffendes Querschnittsthema behandelt

                                                   Zentrale/r AnsprechpartnerIn oder KoordinatorIn in der Stadtverwaltung zur Einrichtung und Steuerung der bestehenden Angebote für SeniorInnen

                                                   Personelle Stärkung der Seniorenbüros in den Stadtteilen

                                                   Schaffung von zunächst vier Digitalstützpunkten für SeniorInnen in den Stadtbezirken mit einem umfangreichen Beratungs- und Betreuungsangebot

                                                   Einführung einer „Senioren-App“, um SeniorInnen einen erleichterten Zugang zu Themen wie Versorgung, Betreuung, Prävention, etc. zu bieten

                                                   Ausweitung von Wohnangeboten in Mehrgenerationenhäusern als ein Beispiel für „Generationen verbindendes Wohnen“ mit gesellschaftlichem Nutzen für junge und alte Menschen

                                                   Modellversuche für SeniorInnen, um diesen auf Wunsch die Teilhabe am Wirtschaftsleben und einer weiteren beruflichen Betätigung zu ermöglichen

                                                   Existenzgründungsprogramm für ältere Menschen

                                                   Ausrichtung der Stadtplanung auf barrierefreies und seniorengerechtes Wohnen

                                                   Unterstützung der Parkakademie im Westfalenpark

                                                   Realisierung eines „Demenzdorfes“
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                                              • Menschen mit Beeinträchtigungen+
                                                • Menschen mit Beeinträchtigungen haben wesentliche und berechtigte Ansprüche an uns als Gesellschaft. Die uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in unserer Stadt und der barrierefreie Stadtausbau und -umbau sind Kernanliegen der CDU Dortmund.

                                                  Unsere politischen Ziele sind:

                                                   Herstellung von vollständiger Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, in öffentlichen Gebäuden und dem ÖPNV

                                                   Sensibilität für und Realisierung von Barrierefreiheit bei Wohnungsbau, Handel, Sportstätten, Kultureinrichtungen, Schulen, Kitas und weiteren Einrichtungen

                                                   Unterstützung des Fahrdienstes für behinderte Menschen in seiner neuen Organisationsform
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                                                • Kinder, Jugend und Familie+
                                                  • Familien bilden das Fundament unserer Gesellschaft. Sie sind der Ort, an dem Kinder und Eltern füreinander Verantwortung tragen, Werte gelebt und Sozialverhalten vermittelt wird. In der Familie wird die Zukunft unserer Gesellschaft entscheidend mitgeprägt. Familien, Kinder und Jugendliche bestmöglich zu fördern und zu unterstützen ist deshalb eine unsererzentralen Aufgaben. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wollen wir durch eine bessere Kinderbetreuung, die das Kindeswohl in den Vordergrund stellt, erleichtern. Wir wollen für alle Kinder und Jugendlichen ein attraktives Wohn- und Lebensumfeld schaffen. Dortmund soll die erste Wahl für Familien sein, wenn sie die Entscheidung über ihren zukünftigen Lebensmittelpunkt treffen. Wir behalten bei unserer politischen Arbeit aber stets auch jene Menschen im Blick, deren Familienstrukturen zerrüttet oder verloren gegangen sind. Genauso wie BürgerInnen, die sich bewusst für alternative Lebensmodelle entscheiden. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen steht für uns immer an erster Stelle.

                                                    Unsere politischen Ziele sind:

                                                     Bau von 2.500 Wohnungen jährlich bis zum Jahr 2025

                                                     Spezielles Wohnungsbauprogramm für junge Familien mit dem Ziel von insgesamt 5.000 neuen Wohnungen bis 2025

                                                     Steigerung der Eigentumsquote auf 30 Prozent bis 2025

                                                     Schaffung von Mietkaufmodellen bei städtischen Wohnungsbaugesellschaften zur Eigentumsförderung

                                                     Kontinuierlicher Ausbau aller Angebote zur Kinderbetreuung

                                                     Weiterentwicklung von Kitas zu Familienzentren

                                                     Flexibilisierung und Ausrichtung der Öffnungszeiten von Kindertagesstätten entsprechend den Bedarfen der Kinder und ihrer Eltern

                                                     Modellversuche für an „24-Stunden und 7-Tagen geöffnete Kitas“ zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für ArbeitnehmerInnen im Schichtdienst

                                                     Unterstützung und Förderung von Betriebskindergärten in Unternehmen und Behörden

                                                     Förderung der „Praxisintegrierten Ausbildung“ (PIA) und Attraktivitätssteigerung des ErzieherInnenberufs durch durchgängig gewährte Ausbildungsvergütung 

                                                     Kostenreduzierter Eintritt in städtische Freizeiteinrichtungen (Zoo, Frei- und Hallenbäder, etc.) durch Einführung einer „Familien-Card“ für Familien und Alleinerziehende

                                                     Errichtung eines barrierefreien Spielplatzes in jedem Stadtbezirk

                                                     Optimierungen bei der Instandsetzung und Pflege von Kinderspielplätzen im Stadtgebiet

                                                     Förderung und Ausbau des Freizeitsports für Jugendliche durch die Errichtung von modernen „Street-Workout-Parks“ (öffentliche Trainings- und Spielplätze) in jedem Stadtteil

                                                     Ausbau der aufsuchenden Arbeit der Jugendhilfe als ein Frühwarnsystem für besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen

                                                     Förderung von Programmen zur Aufklärung von Jugendlichen über die Gefahren des politischen und religiösen Extremismus

                                                     Neustrukturierung der Jugendforen

                                                     Verdoppelung der Stellen für StreetworkerInnen bis 2025

                                                     Beseitigung der Wohnungs- und Obdachlosigkeit von Kindern und Jugendlichen

                                                     Verstärkter Einsatz digitaler Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche zur Bekämpfung häuslicher Gewalt oder anderer Übergriffe (zum Beispiel mittels einer App mit SOS-Funktion zur Kontaktaufnahme mit den zuständigen Einrichtungen in Notlagen)
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                                                  • Wo Zukunft entsteht – Schulen in Dortmund+
                                                      • Die wichtigste Ressource in unserer Stadt ist die Bildung unserer Kinder. Unser Ziel ist es, dass jedes Kind, ungeachtet seiner Herkunft, die besten Bildungschancen erhält. Wir führen keine Schulstrukturdebatte, sondern wollen die Qualität von Bildung verbessern. Dafür behandeln wir alle Schulformen gleich. Eine ideologisch motivierte Bevorzugung einzelner Schulformen lehnen wir ab. Ebenso darf die soziale Herkunft nicht über den Bildungserfolg entscheiden. Für uns steht das Wohl der Kinder mit und ohne Beeinträchtigung gleichermaßen im Vordergrund. Die Bildung unserer Kinder ist der Schlüssel zu sozialem Aufstieg, Schutz vor Arbeitslosigkeit und größtmöglicher Teilhabe an unserer Gesellschaft. Wir wollen, dass die Infrastruktur unserer Bildungseinrichtungen ein gesundes und motivierendes Umfeld bietet, in der Kinder gerne lernen und LehrerInnen ebenso gerne unterrichten. Dabei ist der Ausbau von Medienkompetenzen ein weiteres, zentrales Thema. Genau wie die kulturelle Bildung unserer Kinder. Um Wiederholungen zu vermeiden, verweisen wir an dieser Stelle auf unsere Ideen und Pläne hierzu im Kapitel „Kultur – Kinder – Jugendkultur“. Unsere politischen Ziele sind:

                                                         Weiterführung der Schulentwicklungsplanung

                                                         Unterstützung der Umsetzung des Schulbauprogramms für innovative, zeitgemäße Schulen

                                                         Erfassung und Aufbereitung der Daten zu Schulbaumaßnahmen für mehr Transparenz für Schulen und Eltern

                                                         Ideologiefreier Erhalt aller bestehender Schulformen inklusive der Förderschulen

                                                         Neubau von zwei Gymnasien zur Vermeidung von zu großen Schulen

                                                         Kein Ausbau oder Bau neuer Gesamtschulen zulasten von Haupt- oder Realschulen

                                                         Unterstützung der Einrichtung weiterer Talentschulen durch das Land

                                                         Unterstützung des von Bund und Land beschlossenen verpflichtenden Ausbaus der Offenen Ganztagsschule (OGS) nebst entsprechender Weiterentwicklung

                                                         Festlegung eines gemeinsamen Anmeldetermins für alle Schulen – Vorziehen der Anmeldungen für Gesamtschulen beeinträchtigt die freie Schulwahl

                                                         Wohnortnahe Schulen, gegebenenfalls auch über Vereinbarungen mit Nachbarstädten

                                                         Erhöhung der Sicherheit auf dem Schulweg durch Einführung des Konzepts „Gelbe Füße“ und Ausweitung des Konzepts „So läuft das“

                                                         Ideenwerkstatt für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

                                                         Mehr Sicherheit und Sauberkeit auf Schulhöfen

                                                         Realisierung von Schulgärten

                                                         Zügiger Ausbau der Digitalisierung, der Breitbandanschlüsse und der digitalen Ausstattung von Schulen für modernen Unterricht

                                                         Unterstützung des von Bund und Land beschlossenen Digitalpakts

                                                         Bessere Qualifizierung von LehrerInnen im Umgang mit digitalen Medien

                                                         Weitere Finanzierung der Schulsozialarbeit aus Landesmitteln

                                                         Intensivierung des Schüleraustauschprogramms mit den Dortmunder Partnerstädten
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                                                    • Damit es an nichts fehlt – Daseinsvorsorge für Dortmund - Dortmund Werkbank 4.0+
                                                        • In den letzten Jahren hat Dortmund sich zu einer wirtschaftlich prosperierenden Metropole in NRW entwickelt. Dies ist insbesondere auch durch eine aktive Wirtschaftspolitik der Dortmunder CDU gelungen. Wir wollen Rahmenbedingungen für Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft gestalten, die es ermöglichen, dass Dortmund sich nach der aktuellen Krise kraftvoll und zukunftsfähig weiterentwickelt. Die vorhandene Struktur der Dortmunder Wirtschaft als „Tausendfüßler“ bietet dafür eine starke Basis. Nur mit einer erfolgreichen Dortmunder Wirtschaft, die Wohlstand erarbeitet, können soziale Fragen besser gelöst werden.

                                                          Dabei ist für uns von großer Bedeutung, dass ökologische und ökonomische Interessen gemeinsam und nicht gegeneinander gedacht werden. Stadtentwicklung bzw. Stadtplanung ist der Zwilling der Wirtschaftsförderung. Nur so können wir unsere Stadt zukunftsfähig machen – für eine hohe Lebensqualität und für wirtschaftliche Stärke. Darum sind Wohnungsbau, Schulen, Kitas, Freizeitangebote, Kultur und eine intakte Infrastruktur ebenfalls wichtige Bausteine für eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik. Genauso wie eine attraktive kommunale Steuerpolitik.

                                                          Der technologische Wandel, bedingt durch die Digitalisierung und die Einführung neuer Betriebs- und Herstellungsprozesse, muss wieder einhergehen mit der Ansiedlung von Handwerksunternehmen, damit Wohnen und Arbeiten an einem Standort wieder möglich wird.

                                                          Ebenso wollen wir den Hochschulstandort mit etwa 54.000 StudentInnen weiter stärken, denn Wissenschaft und Forschung sind längst ein wesentlicher Teil des Erfolges bei der Bewältigung des Strukturwandels.

                                                          Ein attraktives Klima für Unternehmen und ArbeitnehmerInnen hilft zudem, dem Fachkräftemangel zu begegnen.
                                                    Element bearbeiten
                                                      • flächenpolitik+
                                                        • Unsere politischen Ziele sind:

                                                           Revitalisierung von Alt- und Brachflächen vor Freiraumnutzung, auch bei verzögerter Rentabilität

                                                           Transparente und strikte Inventur der Flächenpotentiale

                                                           Flächenerwerb und -entwicklung in Händen der Wirtschaftsförderung

                                                           Verbesserung der Flächenpolitik durch ein neues „Sondervermögen Wirtschaftsflächen“ nebst Bereitstellung entsprechender finanzieller Mittel für Erwerb, Entwicklung und Vermarktung eigener Flächen

                                                           Zeitnahe Genehmigungen und Umsetzungen als sogenannte „One-Stop-Shop-Lösungen“

                                                           Bei Flächenvergabe Orientierung an nachhaltiger Wertschöpfung pro Quadratmeter genutzter Fläche

                                                           Flächenvergabestopp für Logistik nach Abschluss der Entwicklung einer Teilfläche des ehemaligen „Kraftwerks Knepper“ – Logistik mit hohem Flächenverbrauch, eher geringer Wertschöpfung und relativ geringer Zahl an Arbeitsplätzen pro Quadratmeter  Hafen als Industriestandort, größten Kanalhafen Europas und größtes Industriegebiet der Stadt prosperierend weiterentwickeln

                                                           Initiative zur Wiedereinführung der Bundes- und Landesförderung von Flächenerwerb – keine Spekulation mit Brachflächen, sondern Entwicklung

                                                           Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit angesichts weniger verfügbarer Flächen

                                                           Mehr regionale Kooperationsstandorte

                                                           Realisierung des unter Beteiligung der Stadt Dortmund stehenden Projektes „newPark“ Datteln

                                                           Stärkung und Sicherung bestehender Gewerbe- und Industriegebiete

                                                           Verstärkung regionaler Kooperationen im Bereich Produktion

                                                           Realisierung von mehr Büroflächen in Dortmund als wichtigem Dienstleistungsstandort

                                                           Aktivere Rolle der Stadt bei der Schaffung von Büroflächen

                                                           Einschränkung des Verlustes an landwirtschaftlichen Nutzflächen für Ausgleichs- oder Ersatzflächen

                                                           Einbringung dieses Anliegens zur Planungssicherheit der LandwirtInnen bei der Aufstellung des Regionalplans Ruhr
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                                                        • Industrie 4.0+
                                                          • Unsere politischen Ziele sind:

                                                             Deutliche Beschleunigung des Breitbandausbaus in Dortmund mit Glasfaseranschlüssen

                                                             Stadtumbau des Hafenquartiers an der Speicherstraße zu einem Campus für Digitales und Gründung

                                                             Förderung von Start-ups und sogenannten „HUB-Strukturen“ als Treiber von Innovationen und als Instrument der Vernetzung

                                                             Datenautobahnen statt Vektoren

                                                             Forcierter Ausbau des mobilen Netzes und eine kostenlose WLAN-Infrastruktur

                                                             Bündelung aller Themen der Digitalisierung in einer Hand innerhalb der Stadtverwaltung und Anbindung an einen Ratsausschuss
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                                                          • Gründungen/Start-ups+
                                                            • Unsere politischen Ziele sind:

                                                               Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur für GründerInnen in Dortmund

                                                               Ausbau des Technologiezentrums Dortmund als Inkubator für GründerInnen

                                                               Ansiedlung von Einrichtungen der Technischen Universität und Fachhochschule Dortmund mit dem Schwerpunkt IT auf dem entstehenden Hafencampus zur Etablierung von Kooperationen mit GründerInnen

                                                               Schaffung von mehr Fördermöglichkeiten für GründerInnen und Erleichterung des Zugangs zu Risikokapital

                                                               Mehr Wettbewerbe, die eine Teilnahme von Start-ups ermöglichen

                                                               Erweiterung der Möglichkeiten für GründerInnen durch „Startercenter“ NRW in Dortmund (zum Beispiel durch Erweiterung von Gründerstipendien)

                                                               Erhöhung der Bindung von HochschulabsolventInnen an den Standort Dortmund nach Abschluss des Studiums

                                                               Besondere Förderungen für StudentInnen zur Unternehmensgründung

                                                               Möglichkeiten der Beteiligung von Start-ups an städtischen Ausschreibungen

                                                               Durchführung eines Modellversuchs zur Teilnahme von SeniorInnen am Wirtschaftsleben inklusive eines Existenzgründungsprogramms für ältere Menschen
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                                                            • Hochschulstandort/Forschung/Wissenschaft+
                                                                • Unsere politischen Ziele sind:

                                                                   Weiterentwicklung und Ausbau des Hochschul-, Forschungs-, Entwicklungs- und Wissenschaftsstandorts Dortmund

                                                                   Umsetzung des fortgeschriebenen Masterplans Wissenschaft

                                                                   Ansiedlung und Bündelung der Fachhochschule Dortmund auf ehemaliger HSP-Fläche – dortigen „Smart-Rhino-Campus“ zum Leuchtturm für Wissenschaft und Forschung entwickeln

                                                                   Nachnutzung der im Zuge des Umzugs der Fachhochschule frei werdenden Gebäude durch die Technische Universität

                                                                   Erweiterung des Technologiezentrums Dortmund am Weißen Feld

                                                                   Entwicklung weiterer Standorte wie den des „Wilo-Campus“ mit seiner Smart Factory als Standort für Industrie 4.0

                                                                   Weitere Ansiedlung von innovativen Unternehmen auf Phoenix West

                                                                   Ausbau der Unterstützung für das Kinder- und Jugendtechnologiezentrum KITZ.do

                                                                   Unterstützung der Pläne für ein neues Sondergebiet Technologie mit dem Fokus „Green Technology“ auf dem Gelände der Kokerei Hansa
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                                                              • Messe-/Veranstaltungsstandort+
                                                                • Unsere politischen Ziele sind:

                                                                   Erhalt und Ausbau Dortmunds als attraktive Kongressstadt und Messestandort Nummer 1 in Westfalen

                                                                   Aktive Unterstützung der Umsetzung des Zukunftskonzepts der Westfalenhallen Unternehmensgruppe
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                                                                • Einzelhandel/Gastronomie/Märkte+
                                                                  • Die Handelsstadt Dortmund erfüllt als Oberzentrum Westfalens viele verschiedene Funktionen. Ob Einzelhandel, Kultur oder Sport: Dortmund ist wegen seiner attraktiven Lage Anziehungspunkt für Menschen aus der gesamten Region und dem benachbarten Ausland. Deshalb ist der Erhalt dieser Attraktivität von immenser Bedeutung für die zukünftige Entwicklung unserer Stadt. Insbesondere bei Fragen zur kommunalen Mobilitätsentwicklung gilt es, diesen Grundsatz zu berücksichtigen. Als CDU Dortmund wollen wir den Handels- und Veranstaltungsstandort Dortmund weiter stärken. Das gilt sowohl für die Innenstadt als auch die Stadtbezirke.

                                                                    Unsere politischen Ziele sind:

                                                                     Eindämmung des weiteren Aufwuchses von Handelsketten und stärkere Förderung von attraktivem Einzelhandel

                                                                     Gezielte Förderung von kleinteilig-spezialisiertem Einzelhandel in den Nebenzentren der Stadt

                                                                     Stärkung einer lebendigen Gastronomieszene in der Stadt

                                                                     Entwicklung des Unionsviertels im Bereich der Rheinischen Straße mit der bereits vorhandenen Kneipen- und Gastronomieszene zum beliebten Ausgehviertel

                                                                     Erarbeitung eines modernen Konzepts für attraktive Dortmunder Wochenmärkte

                                                                     Keine Überbauung des Hansaplatzes mit einer Markthalle
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                                                                  • Gesundheitswirtschaft/Klinikum/Pflege 4.0+
                                                                    • Die von uns politisch aktiv begleitete Sanierung des Klinikums Dortmund hat bisher einen erfolgreichen Weg genommen. Als Krankenhaus der Maximalversorgung ist das Klinikum von großer Bedeutung für die gesamte Region und darf sich, wie alle anderen Krankenhäuser in unserer Stadt auch, unserer größtmöglichen Unterstützung sicher sein.

                                                                      Die Gesundheitswirtschaft ist heute für Dortmund von enormer Bedeutung. Im Bezirk der IHK Dortmund arbeiten laut eigenen Angaben etwa 85.000 ArbeitnehmerInnen. Damit ist die Gesundheitswirtschaft kammerweit der größte Arbeitgeber. Neben der medizinischen Versorgung stehen hier auch Pflege, Betreuung, Heilberufe und Krankenversicherungen im Mittelpunkt.

                                                                      Als Zentrum für Start-ups aus der Branche hat das BioMedizinZentrum Dortmund (BMZ) seinen Sitz in Dortmund. Ebenso wie die die Boehringer Ingelheim microParts GmbH. Hinzu kommen Apotheken und inhabergeführte Familienunternehmen im Sanitätswarenmarkt, Ernährungs- und Gesundheitsberatungen sowie Wellness- und Fitnessanbieter. Ein ausgesprochener Wachstumsmarkt. 

                                                                      Insbesondere in den Bereichen Pflege und Betreuung werden in den kommenden Jahren große Herausforderungen auf die Stadt Dortmund zukommen. Darauf wollen wir politische Antworten geben und die besten Lösungen finden.

                                                                      Unsere politischen Ziele sind:

                                                                       Stärkung des Klinikums Dortmund als Haus der Maximalversorgung in kommunaler Trägerschaft

                                                                       Unterstützung der Ansiedlung der größten Pflegeschule in NRW auf dem „Canisius-Campus“ am Hoeschpark

                                                                       Intensivierte Förderung von Unternehmensansiedelungen, die altersgerechte Assistenzsysteme „Abient Assisted Living“ (AAL) herstellen oder entsprechende Dienstleistungen anbieten
                                                                  Element bearbeiten
                                                                    • Arbeit/Beschäftigung+
                                                                      • Auch wenn die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Bundesdurchschnitt hoch ist, hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den letzten Jahren positiv entwickelt. Wir wollen diesen Trend fortsetzen, auch wenn durch die aktuelle Krise neue Herausforderungen auf Dortmund zukommen.

                                                                        Die Wirtschaftsstruktur der Stadt mit vielen kleineren und mittleren Unternehmen (KMU), die als „Tausendfüßler“ wesentlich zu den Erfolgen auf dem kommunalen Arbeitsmarkt beitragen, bietet gute Voraussetzungen zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise.

                                                                        Unsere politischen Ziele sind:

                                                                         Schaffung eines attraktiven Klimas für Unternehmen und ArbeitnehmerInnen zur Begegnung des Fachkräftemangels

                                                                         Weitere Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

                                                                         Hebung und Förderung der Erfahrungen der Digitalisierung während der Corona-Krise als Grundlage für neue Arbeitszeitmodelle

                                                                         Modellversuche für an „24-Stunden und 7-Tagen geöffnete Kitas“ zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für ArbeitnehmerInnen im Schichtdienst

                                                                         Offensive für mehr Betriebskindergärten

                                                                         Bindung von HochschulabsolventInnen an den Standort Dortmund vor Studienabschluss

                                                                         Fördern und Fordern als Maximen der Arbeitsmarktpolitik – keine Abschaffung von Sanktionen

                                                                         Kritische Begleitung der kommunalen Arbeitsmarktförderung – Verhinderung von wettbewerbsverzerrender Konkurrenz zur privaten Wirtschaft

                                                                         Ablehnung eines dauerhaft geförderten öffentlichen Arbeitsmarktes

                                                                         Förderung geteilter Wertschöpfungen: Engineering in Dortmund – Produktion in Südwestfalen
                                                                    Element bearbeiten
                                                                      • Dortmund 4.0 – bereit für die digitale Zukunft+
                                                                          • Die Digitalisierung ist eines der Megathemen der nächsten Jahre. Für uns als CDU ist die intakte digitale Infrastruktur ebenso wie die digitale Erbringung städtischer Dienstleistungen ein großer Standortvorteil für Dortmund. Auch zeigt sich, dass unsere Stadt in puncto Digitalisierung deutschlandweit einen Spitzenplatz einnimmt.

                                                                            Unsere politischen Ziele sind:

                                                                             Ausbau des Digitalisierungsgrades der Dortmunder Stadtverwaltung zu einem der besten in ganz Deutschland bis 2025

                                                                             Erweiterung der Zuständigkeiten und Umwidmung des Ratsausschusses für Personal und Organisation zum „Ausschuss für Digitales, Personal und Organisation“

                                                                             Digitale Verfügbarkeit nahezu aller städtischen Dienstleistungen bis 2025 und möglichst vollständige Reduzierung der Notwendigkeit von Behördengängen

                                                                             Evaluierung des Modellversuchs „Digitaler Bauantrag“ des Landes NRW mit dem Ziel von Effizienz in Baugenehmigungsverfahren

                                                                             Erreichen einer „Digitalisierungsdividende" im Zuge der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen, die wiederum den Einsatz städtischer Bediensteter an anderer Stelle in der Verwaltung ermöglicht – Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Verwaltung

                                                                             Datenschutz und Datensicherheit sind nicht verhandelbar

                                                                             Nutzung der Chancen von Open Data in der städtischen Verwaltung

                                                                             Konsequente Weiterentwicklung der Stadt zur „Smart City“ gemeinsam mit Verwaltung, Unternehmen und BürgernInnen

                                                                             Flächendeckender Breitbandausbau im Stadtgebiet als Schlüssel für ein digitales Dortmund – Intensivierter Ausbau als oberste Priorität, um den Übergang ins digitale Zeitalter für BürgerInnen, Wirtschaft und Schulen schneller zu meistern

                                                                             Ausbau von 5G-Netzen im gesamten Stadtgebiet

                                                                             Kostenloses öffentliches WLAN in allen städtischen Gebäuden und Einrichtungen städtischer Tochterunternehmen (zum Beispiel auch im ÖPNV)
                                                                      Element bearbeiten
                                                                        • Dortmund – Finanzen.Solide.Haushalten.+
                                                                            • Wir stehen auch in Zukunft wie keine andere Partei für solide Finanzen und eröffnen dadurch Gestaltungsspielräume für eine positive Stadtentwicklung. Die nachhaltig erfolgreiche Finanzpolitik der letzten Jahre mit Haushaltsüberschüssen in 2018 und 2019 ist für uns Ansporn und Verpflichtung. Wir werden die städtischen Finanzen auch in den kommenden Jahren hegen.

                                                                              Unsere politischen Ziele sind:

                                                                               Ausgeglichene Haushalte mit Jahresüberschüssen und Abbau von Schulden

                                                                               Engagement für finanzielle Unterstützung durch Land und Bund zur Kompensation coronabedingter Lasten

                                                                               Lösung der Altschuldenproblematik durch Land und Bund 

                                                                               Strikte Einhaltung des Konnexitätsprinzips

                                                                               Vollständige Erstattung der Flüchtlings- und Integrationskosten durch Land und Bund

                                                                               Weitere Optimierung der Akquise von Fördermitteln durch die Stadt mit dem Ziel, mehr Fördermittel nach Dortmund zu holen

                                                                               Fortlaufende Prüfung der Erbringung städtischer Aufgaben auf ihre Notwendigkeit und Effektivität hin

                                                                               Vermeidung zusätzlicher Belastungen für BürgerInnen und Unternehmen durch den Verzicht auf Steuer- und Abgabenerhöhungen

                                                                               Optimierung des städtischen Immobilienportfolios

                                                                               Verkauf oder Verpachtung nicht benötigter städtischer Liegenschaften
                                                                        Element bearbeiten
                                                                          • Stadtverwaltung/Konzern Stadt – Dienstleister für die Menschen+
                                                                              • Die CDU Dortmund schätzt unsere Stadtverwaltung und die städtischen Unternehmen als hochleistungsfähige Organisationen mit einer exzellenten Kundenorientierung. Im Verbund erbringen sie vielfältige Dienstleistungen der Daseinsvorsorge für alle Dortmunder BürgerInnen. 

                                                                                Gemeinsam mit der Politik gestalten sie die Zukunft der Stadt. Zugleich sind sie attraktive Arbeitgeber, die den ArbeitsnehmerInnen sichere und gute Arbeitsplätze mit interessanten Entwicklungsmöglichkeiten bieten.

                                                                                Unsere politischen Ziele sind:

                                                                                 Förderung der Bürgerfreundlichkeit der Stadtverwaltung

                                                                                 Nutzung der Chancen durch die Digitalisierung der Arbeit in Stadtverwaltung und städtischen Unternehmen

                                                                                 Verhinderung betriebsbedingter Kündigungen in der Stadtverwaltung und den städtischen Unternehmen

                                                                                 Stärkung der Stadtverwaltung und städtischer Unternehmen als attraktive, moderne und zukunftsfeste Arbeitgeber

                                                                                 Sicherstellung von demografiegerechter Ausbildung und Einstellungen

                                                                                 Vielfältiges Fortbildungsangebot und transparente Personalentwicklungskonzepte für die städtischen Beschäftigten

                                                                                 Förderung von Gleichstellung

                                                                                 Eignung, Leistung und Befähigung als alleiniges Kriterium für Stellenbesetzungen

                                                                                 Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und Home Office unter Berücksichtigung arbeitsrechtlicher Schutzmaßnahmen als Selbstverständlichkeit

                                                                                 Möglichkeiten zur Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes durch Ideenmanagement

                                                                                 Bereitstellung von gut ausgestatteten und modernen Arbeitsplätzen in intakten Immobilien

                                                                                 Städtische Arbeit in stadteigenen Immobilien – Reduzierung von durch die Stadt angemieteten Objekten

                                                                                 Bekenntnis zu einer starken Kommunalwirtschaft und den städtischen Unternehmen, die alle Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge vorhalten

                                                                                 Keine Privatisierung von Unternehmen aus dem Konzern Stadt

                                                                                 Kommunalwirtschaft im Einzelfall in Kooperationen mit starken Partnern

                                                                                 Stärkung einer aktiven Rolle der Politik auch in den Gesellschafterversammlungen und den mittelbaren Unternehmensbeteiligungen

                                                                                 Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und städtischen Unternehmen, um Synergien zu heben

                                                                                 Entwicklung von Informationssystemen zur besseren Bürgerbeteiligung

                                                                                 Konstruktive Zusammenarbeit mit dem LWL, RVR und VRR zum Wohle der Interessen der Stadt
                                                                          Element bearbeiten
                                                                            • Dortmund. Zukunft. Gestalten. / Epilog+
                                                                              • Unser Dortmund, unsere Stadt der Chancen, deren Zukunft wir gemeinsam gestalten wollen:

                                                                                Die Chancen, Handlungserfordernisse und Entwicklungsziele haben wir innerhalb der Partei, im Gespräch und Diskurs mit ausgewählten ExpertenInnen der Stadtgesellschaft sowie vielen DortmunderInnen in Werkstattgesprächen, Foren, Veranstaltungen und Kompetenzgruppen erörtert, diskutiert, bewertet und „geerdet“.

                                                                                Wir sind gedanklich und personell gut gerüstet für die Dynamik des Wandels, der wir uns auch in Dortmund weiter werden stellen müssen. Mehr als einmal haben wir in Dortmund schon gemeinsam gezeigt, dass wir Wandel annehmen und Kurswechsel, Umdenken sowie Entwicklungen erfolgreich meistern können. So wird es auch in Zukunft sein.

                                                                                Die CDU steht als die Partei der praktischen Vernunft seit Jahrzehnten für Innovation in Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung. Unser sozialer Kompass ist auf soziale Gerechtigkeit ausgerichtet, die Fördern und Fordern als Ziel hat. Das soziale Miteinander in den Quartieren der Stadt attraktiv zu gestalten, mit bezahlbarem Wohnraum, zeitgemäßen Kitas und Schulen, moderner Mobilität und intakter Infrastruktur im Handel und kulturellen Einrichtungen sind unsere Hauptaufgaben. Wir wollen Arbeit und Wohnen möglichst wieder zusammenführen. Wir wollen das Wertvolle, das Bewährte bewahren und dabei zugleich neu denken und handeln, wo dies notwendig und geboten scheint.

                                                                                Mit vielen großen und zahlreichen kleineren Ideen wollen wir Dortmund mit Maß und Mitte weiterentwickeln. Unsere Dortmund-Vision: Die DortmunderInnen sollen und wollen in einer Stadt leben, die Vieles möglich macht. Mit einer offenen Haltung für weitere Ideen und Projekte.

                                                                                Wir wissen, dass die Entwicklung unserer Stadt ein ständiger Prozess ist. Unser Dortmund Programm 2020 – 2025 will weitblickend, innovativ, maßvoll und abwägend verschiedene Handlungsoptionen für das Zusammenleben in unserer Stadtgesellschaft aufzeigen und wirsind fest entschlossen, gemeinsam mit Ihnen an der Umsetzung unseres Dortmund Programms zu arbeiten. Aus Liebe zu unserer Stadt – aus Liebe zu unserer Heimat.

                                                                                Bitte geben Sie daher Ihr Vertrauen in unser politisches und personelles Angebot für Dortmund am 13.September 2020 mit Ihren Stimmen für:

                                                                                 Dr. Andreas Hollstein als CDU-Kandidat für die Wahl des Oberbürgermeisters

                                                                                 Die KandidatInnen der CDU für die Wahl zum Rat der Stadt

                                                                                 Die KandidatInnen der CDU für die Wahl zu den Bezirksvertretungen

                                                                                 Die KandidatInnen der CDU bei der erstmaligen Direktwahl zum „Ruhrparlament“ beim Regionalverband Ruhr (RVR).

                                                                                Impressum: 
                                                                                Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
                                                                                Kreisverband Dortmund
                                                                                vertreten durch den Kreisvorsitzenden Steffen Kanitz
                                                                                Südwall 29a
                                                                                44137 Dortmund
                                                                                Tel: 0231 / 55 75 55 0
                                                                                Fax: 0231 / 55 75 55 3
                                                                                E-Mail: info@cdudo.de
                                                                                Facebook: /CDUDortmund
                                                                                USt-IdNr.: DE 570187377

                                                                                Verantwortlich im Sinne des Presserechts:

                                                                                Herausgeber
                                                                                Andreas Brausen (Kreisgeschäftsführer)
                                                                                CDU-Kreisgeschäftsstelle
                                                                                Tel: 0231 / 55 75 55 0
                                                                                Fax: 0231 / 55 75 55 3
                                                                                E-Mail: info@cdudo.de

                                                                                Bei dem Inhalt unseres Kommunalwahlprogrammes handelt es sich um ein urheberrechtlich geschütztes Werk. Die CDU gestattet die Übernahme von Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Nutzung des Textes zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der Partei.
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                                                                                • CDU Dortmund:
                                                                                  Kopf, KandidatInnen, Wohnen, Umwelt, ÖPNV, Radverkehr, Motorisierter Verkehr, Wo Aktivität Spaß macht, Lebensqualität, Dortmund Werkbank 4.0, Hochschulstandort/Forschung/Wissenschaft, Stadtverwaltung/Konzern Stadt

                                                                                  Pixabay: 
                                                                                  Dortmund: Nah am Menschen, Seniorinnen und Senioren, Wo Zukunft entsteht - Schulen in Dortmund, Dortmund 4.0, Dortmund - Finanzen.Solide.Haushalten.

                                                                                  CDU/Tobias Koch:
                                                                                  Weitere Informationen zu unseren Kandidatinnen und Kandidaten                                 
                                                                              Element bearbeiten